SV Sandhausen gegen VfL Bochum bestens vorbereitet

Am kommenden Samstag, den 21. September, empfängt der SV Sandhausen am 7. Spieltag der 2. Liga zuhause den Tabellensiebzehnten VfL Bochum. Anpfiff im BWT-Stadion am Hardtwald ist um 13 Uhr.

„Einfach nur bitter“

Sie wurmte ihn immer noch, die 0:1-Niederlage beim Karlsruher SC am vergangenen Freitagabend. „Wir waren in einer guten Position und viele Phasen deuteten auf einen Sieg für uns hin“, so Uwe Koschinat auf der heutigen Pressekonferenz. „Nach dem ärgerlichen Gegentor haben wir dann nicht die richtigen Mittel gefunden, um das Spiel noch einmal zu drehen.“

Nach einem Zusammenprall mit Manuel Stiefler in der 56. Minute musste Rúrik Gíslason an der Seitenlinie behandelt werden, während sich der ehemalige Sandhäuser schneller wieder erholte, die Überzahlsituation ausnutzte und den Siegtreffer für seine Farben erzielte. „Dass Du dann am Ende mit leeren Händen die Heimreise antreten musst, ist einfach nur bitter“, so Koschinat, der zudem bemängelte, dass eigentlich einstudierte Situationen nicht so umgesetzt wurden, wie sie im Vorhinein besprochen waren. „Deshalb war das auch in der Spieltagsbesprechung vor dem Heimspiel gegen Bochum noch einmal ein Thema.“

Gíslason und Halimi einsatzbereit

Rurik Gíslason

Kein Thema mehr dürfte die Kopfverletzung von Gíslason sein, der zwar unter der Woche noch mit einem Verband trainierte und Kopfbälle zunächst vermeiden sollte, für Samstag jedoch wieder ein Kandidat für die Startelf ist. Auch Neuzugang Besar Halimi hat in dieser Woche gut trainiert und verfügt über eine gute Wettkampf-Fitness, sodass er in den Planungen seines Trainers für das Heimspiel gegen Bochum ebenfalls eine Rolle spielt.

Die Spielsysteme sitzen

Der VfL konnte seine PS bislang noch nicht so richtig auf die Straße, beziehungsweise auf den Rasen bringen. „Klar ist, und das erleben ja auch wir, dass wenn Du einen außergewöhnlich treffsicheren Stürmer verlierst und diesen ersetzen musst, Dir das nicht unbedingt leichtfällt“, erklärte Koschinat. 18 Tore und 9 Vorlagen steuerte Angreifer Lukas Hinterseer in der vergangenen Runde bei, bevor er sich zur neuen Saison dem Hamburger SV anschloss. Dennoch habe man diesen Verlust mit der festen Verpflichtung von Silvère Ganvoula gut kompensieren können.

Darüber hinaus verfüge der VfL über eine hohe Anzahl an spielstarken Akteuren mit viel Routine und Profierfahrung. Umso überraschender sei für Koschinat, dass Bochum bislang noch nicht so richtig aus den Startlöchern kam. „Durch den Trainerwechsel kam nun aber ein sehr hohes Maß an Aggressivität in die Mannschaft, sowie darüber hinaus eine aktive Spielweise gegen den Ball.“ Doch darauf sei seine Mannschaft bestens vorbereitet, verspricht der 48-Jährige: „Unsere Spielsysteme sitzen und sind gut einstudiert. Wir sind in unserem Spiel mittlerweile sehr flexibel und haben für Samstag bereits einen sehr genauen Plan, um gegen das Angriffspressing der Bochumer vorzugehen.“

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