SV Sandhausen: „Hier lässt niemand den Kopf hängen“

Am kommenden Mittwoch, den 26. September, ist der SV Sandhausen zum zweiten Teil der „Englischen Woche“ zu Gast beim Tabellenvierzehnten FC Erzgebirge Aue. Anpfiff im Erzgebirgsstadion ist um 18:30 Uhr.

„Energie und Selbstbewusstsein aus dieser Partie zu ziehen“

Markus Karl

Außer der 0:2-Niederlage habe der SVS keine weiteren Blessuren aus dem Heimspiel gegen den 1. FC Köln mitgenommen, eröffnete SVS-Trainer Kenan Kocak die Spieltags-Pressekonferenz. Markus Karl, der aufgrund eines Schlags auf das Schienbein im Training zwar im Kader stand, jedoch nicht zum Einsatz kam, sei wieder fit und einsatzbereit. Auch sonst konnte der Coach dem Spiel gegen den „Effzeh“ viel Positives abgewinnen: „Hier lässt niemand den Kopf hängen. Ich war mit dem Auftritt der Mannschaft inhaltlich sehr zufrieden. Die Jungs müssen versuchen, Energie und Selbstbewusstsein aus dieser Partie zu ziehen.“

Karl und Müller wieder fit

Dabei schließt Kocak für Teil 2 der „Englischen Woche“ in Aue auch eine Rotation nicht gänzlich aus, wenngleich die Regenerationsphase bis Mittwoch lange genug sei. Nach der Rückkehr von Karl und auch von Felix Müller kann der 37-Jährige bis auf die Langzeitverletzten wieder aus dem Vollen schöpfen. Ken Gipson (Bänderriss in der Schulter) und Marcel Schuhen (Riss des Syndesmosebandes im linken Fuß) sowie Nej Daghfous (Reha nach Kreuzbandriss) und Tim Knipping (Reha nach Unterschenkelbruch) sind nach wie vor noch keine Optionen.

Selbstbewusste Auer

Der FC Erzgebirge Aue konnte durch die Siege gegen St. Pauli und beim MSV Duisburg zuletzt reichlich Selbstvertrauen tanken. „Aue hat eine sehr gut eingespielte Mannschaft, die die beiden letzten Spiele erfolgreich gestalten konnte. Sie agieren aus einer kompakten Abwehr und haben mit Martin Männel, Christian Tiffert und Steve Breitkreuz erfahrene Führungsspieler.“

„Nuancen werden den Ausschlag geben“

Gegen die Aussage, dass nun die vermeintlich machbareren Gegner auf den SVS zukämen, wehrt sich Kocak in aller Deutlichkeit: „Alle bisherigen Gegner waren machbar, so wie jeder andere in der 2. Liga auch. Wir haben aus den ersten sechs Spielen nur zwei Punkte geholt. Das reden wir nicht schön und wir wissen, dass das keinesfalls unser Anspruch sein kann.“ Trotz des schweren Auftaktprogramms sei der SVS ganz klar hinter seinen Erwartungen geblieben. Man werde sich aber weiterhin akribisch auf jeden Gegner vorbereiten und versuchen, das eigene Spiel weiter zu verbessern. „Am Mittwoch werden Nuancen den Ausschlag geben. Wenn der Schiedsrichter anpfeift, müssen wir zu 100 Prozent auf dem Platz sein.“

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