SV Sandhausen in Ingolstadt: „Zuschlagen, wenn wir unsere Chance bekommen“

(mb – 28.3.19) Am kommenden Sonntag, den 31. März, gastiert der SV Sandhausen am 27. Spieltag der 2. Bundesliga beim FC Ingolstadt. Anpfiff im Audi Sportpark ist um 13:30 Uhr.

„An einigen Stellschrauben gedreht“

Rúrik Gíslason

Mit einem 4:0-Sieg gegen den FC St. Pauli und erstmals mit zwei Siegen in dieser Saison in Folge ging die Mannschaft von SVS-Trainer Uwe Koschinat in die Länderspielpause. „Wir haben in der Zeit an einigen Stellschrauben gedreht und uns auf unsere Spielidee fokussiert“, so Koschinat auf der heutigen Pressekonferenz. Man habe in den vergangenen Wochen gesehen, dass sein Team alles dafür gibt, die drei Punkte einzufahren, der Zusammenhalt innerhalb des Teams sei enorm. Mit Rúrik Gíslason und Leart Paqarada waren zwei SVS-Spieler in den vergangenen Tagen auf Länderspielreise. „Die beiden haben am gestrigen Mittwoch das erste Mal wieder mit der Mannschaft in Sandhausen trainiert, mein Eindruck ist durchweg positiv“, berichtet Koschinat.

Verlaat trainiert nach Verletzung wieder, Jansen muss operiert werden

Positiv ist auch, dass Nejmeddin Daghfous nach seinem Kreuzbandriss wieder schmerzfrei trainieren kann. „Nej ist in unserem Offensivspiel eine absolute Alternative, denn er hat fußballerische Fähigkeiten, die ein Spiel in eine andere Richtung lenken können“, sagt der 47-jährige Fußballlehrer. Jesper Verlaat hat sich in der Länderspielpause hingegen eine muskuläre Verletzung zugezogen und wird heute das erste Mal wieder mit der Mannschaft trainieren. Keine guten Nachrichten gibt es indes von Max Jansen. „Max hat im individuellen Training zuletzt immer wieder über Probleme geklagt. Bei einer Untersuchung in München wurde nun ein beidseitiger Leistenbruch festgestellt, wo er am morgigen Freitag auch operiert wird“, berichtet der SVS-Coach.

Besonderes Erlebnis

An das Hinspiel gegen den FC Ingolstadt erinnert sich Koschinat noch gerne zurück: „Das war mein erstes Spiel für den SVS als Chef-Trainer, weshalb es natürlich ein besonderes Erlebnis war. Ich habe ganz schnell einen unglaublichen Rückhalt von meinem Trainerteam und den handelnden Personen in Sandhausen gespürt“, erinnert sich Koschinat zurück. Und natürlich hat das Ergebnis von damals (4:0-Sieg) zusätzlichen Auftrieb gegeben. Es sei eigentlich unglaublich, dass der FCI aus den letzten vier Spielen, aufgrund der dort gezeigten Leistungen, keinen einzigen Punkt geholt habe. „Wir müssen den Ingolstädtern ihre individuellen Fähigkeiten nehmen und dann zuschlagen, wenn wir unsere Chance bekommen.“

Sechs Fan-Busse fahren nach Ingolstadt

An Unterstützung soll es nicht mangeln. Es werden am Sonntag insgesamt sechs Fan-Busse nach Ingolstadt fahren, wo mit 450 Auswärtsfans gerechnet wird. „Wir haben zwar nicht die lautesten, aber mit Sicherheit die treuesten Fans. Wir müssen in dieser Phase alle eng zusammenstehen, um gemeinsam unser Ziel zu erreichen!“, betont der Chef-Trainer der Schwarz-Weißen. Mannschaft und Verein haben diese „gemeinsame“ Auswärtsfahrt spendiert und freuen sich auf das Spiel in Ingolstadt.

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