SV Sandhausen: Vorbereitung auf vorletztes Auswärtsspiel hat begonnen

SV Sandhausen Logo(sim – 22.4.14). Der SV Sandhausen muss in dieser Saison noch zweimal in der Fremde antreten und hierbei geht es mit dem SC Paderborn und der SpVgg Greuther Fürth gleich gegen die beiden heissesten Bundesligaanwärter nach dem 1.FC Köln. Die nächste Aufgabe wartet am kommenden Sonntag, 27. April um 13.30 Uhr in der Benteler-Arena des SC Paderborn. Die Vorbereitung auf diese Aufgabe hat am Nachmittag des Ostermontags mit einer Trainingseinheit begonnen. Am Dienstag wird um 10 Uhr und 15 Uhr zweimal trainiert und an den vier Tagen danach bittet Alois Schwartz seine Schützlinge jeweils einmal ins Walter-Reinhard-Stadion. Es sind dies Mittwoch 10 Uhr, Donnerstag 15 Uhr und freitags 13.30 Uhr. Das Abschlusstraining findet samstags um 12.30 Uhr statt und danach wird der Bus in Richtung Paderborn nach Ostwestfalen bestiegen.

Das SV-Gastspiel beim Aufstiegsaspiranten SC Paderborn am kommenden Sonntag (13.30 Uhr) wird auf alle Fälle ohne Nicky Adler über die Bühne gehen. Der Stürmer sah zu Hause gegen Fortuna Düsseldorf die fünfte gelbe Karte und muss deshalb ein Punktespiel pausieren. Etwas lauter wird es künftig im Hause Schulz zugehen. Daniels Ehefrau Laura brachte am 8. April eine kleine Rosalie zur Welt. Mutter und Tochter sind wohlauf und der Vater muss sich natürlich an die eine oder andere schlaflose Nacht gewöhnen.

Während den Zweitligaprofis noch drei Punktespiele bevorstehenden, wird im Hinter- aber auch im Vordergrund die neue Spielzeit in der zweiten Bundesliga geplant. Die Bauarbeiten „rund um das Hardtwaldstadion“ haben hierbei schon vor geraumer Zeit begonnen. Der neue Rasenplatz hinter dem Stadion in Verlängerung des Kunstrasenplatzes soll zur neuen Saison spielbereit sein und nach Ostern beginnt zudem eine Herkulesaufgabe sowohl in finanzieller wie auch in zeitlicher Hinsicht für den kleinsten Club in der zweiten Liga: Die Bagger werden anrollen, um das Hardtwaldstadion auf ein Fassungsvermögen von 16.000 Besuchern zu vergrößern. Alle Sitzplätze und fast alle Stehplätze werden dann überdacht sein, um den Besuchern dadurch auch einen besseren Komfort bieten zu können. Der erste Abschnitt sieht den Abriss der Stehränge hinter dem Tor in Richtung Kunstrasenplatz vor. Dort soll eine kombinierte Steh- und Sitzplatztribüne in Fertigbauweise entstehen. Direkt geht es dann mit der Gegengerade weiter. Der „Fernsehturm“ wird entfernt und die Kameraplätze künftig in die neue überdachte Steh- und Sitzplatztribüne integriert. Die Überdachung umfasst die gesamte Gegengerade. Das Hardtwaldstadion wird sich in der neuen Spielzeit dann auf allen vier Seiten mit überdachten Tribünen präsentieren. Es wird somit für weitere Fußballfeste in der dritten Zweitligasaison gewappnet sein.

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