SVS: Unveränderte Dauerkartenpreise – Vorverkauf startet heute

SV Sandhausen Logo(sim). Nach dem seit dem letzten Donnerstag feststeht, wohin der Weg des SV Sandhausen in der in vier Wochen beginnenden Punkteserie führt, können ab sofort die Anträge für Dauerkarten schriftlich in der SV-Geschäftsstelle eingereicht werden. Formulare sind sowohl im Internet (www.svs1916.de) wie auch in der Geschäftsstelle beim Hardtwaldstadion erhältlich. Die Tickets der bisherigen Dauerkartenbesitzer bleiben bis einschließlich 3. Juli reserviert. Dann gehen auch diese Karten in den freien Verkauf. Die Preise der Dauerkarten bleiben gegenüber der letzten Saison unverändert. Dies bedeutet, dass das Ticket auf den einheimischen Stehplatzrängen A1, A2 und Tribüne A3 für Vollzahler 150 Euro für die 17 Heimbegegnungen kostet. Ermäßigte/Mitglieder bezahlen 100 Euro.

Auf der Osttribüne (Sitzplatz) werden Dauerkarten nur in Block D2 angeboten. Sie kosten ebenso unverändert 250 Euro (Vollzahler) oder 200 Euro (Mitglieder/Ermäßigte).

Weitere Infos gibt es im Internet oder in der Geschäftsstelle des SV Sandhausen beim Hardtwaldstadion (Telefon 06224-827900-40, die Faxnummer lautet 06224-827900-41). Die Auslieferung der Dauerkarten erfolgt rechtzeitig vor dem ersten Punktespiel.

Den Vorverkaufsstart für das Heimspiel gegen VfR Aalen und dem Pokalspiel der ersten DFB-Runde am ersten August-Wochenende gegen den 1.FC Nürnberg werden wir rechtzeitig bekannt geben.

„Zähe“ SVS-Nulldiät im Test gegen Offenbacher Kickers

(sim). Es war nichts berauschendes, was Zweitligist SV Sandhausen beim zweiten Test gegen die Offenbacher Kickers, die in die Regionalliga Südwest „zwangsversetzt“ wurden, beim FC Kickers Oberthausen bot: Beim Schlusspfiff stand ein zähes 0:0 vor 1.000 Zuschauern zu Buche und dies nur deshalb, weil Marco Knaller vor dem Wechsel und Michael Hiegl im zweiten Durchgang mehrmals hervorragend reagierten und einen möglichen Rückstand der Gäste verhinderten. „Nach einer strapaziösen Trainingswoche hat natürlich die körperliche Frische gefehlt“, möchte Trainer Alois Schwartz die Vorstellung nicht als künftigen Maßstab sehen, „zumal in dieser Phase der Vorbereitung natürlich der Aufwand sehr hoch ist“. Unabhängig davon hätte er natürlich gut und gerne die eine oder andere zwingende Torchance ebenso erleben wollen, wie ein kompakteres Verhalten im Defensivbereich oder genauere Pässe beim Spielaufbau im Mittelfeld. Schwartz: „Wir sind im Anfangsstadium, noch ist der Kader nicht komplett und wir haben jetzt noch Zeit, an den Mängel intensiv zu arbeiten“.

Ehe in den letzten zehn Minuten die SV-Aktionen zwingender wurden und dabei auch Einschussmöglichkeiten für Kwame Nsor und Frank Löning entstanden, musste Marco Knaller schon zwei Freiläufe der komplett neu zusammen gewürfelten Kickers entschärfen. Obwohl der Weg der Offenbacher zurück in die vierte Klasse, anstatt der angepeilten zweiten Bundesliga geht, halten die treuen Fans den Mannen im Trainer Rico Schmitt anscheinend die Stange. Etwa 1.000 haben den Weg zum ersten Kickers-Auftritt ins benachbarte Oberthausen gefunden.

Nach dem Wechsel, mit einer bis auf Achenbach komplett neuen Mannschaft des SV Sandhausen, wurde es keinen Deut besser. Vielmehr erspielten sich die Offenbacher einige Gelegenheiten, während erwähnenswerte Torraumszenen des Zweitligisten eher Seltenheitswert besaßen.

SV Sandhausen erste Halbzeit: Knaller; Kübler, Kister, Hübner, Achenbach; Schauerte, Linsmayer; Klotz, Löning, Nsor, Blum.

SV Sandhausen zweite Halbzeit: Hiegl; Müller, Olajengbesi, Schulz, Achenbach; Pischorn, Tüting; Stiefler, Lais, Borzicue (Probespieler), Adler.

Im aktuellen Kader 24 Akteure / 17 sind ausgeschieden

(sim). Zwar sind die Kaderplanungen des wieder in die zweite Bundesliga zurückgekehrten SV Sandhausen noch nicht abgeschlossen, allerdings sind gewisse Konturen erkennbar. Momentan stehen 24 Akteure im aktuellen Aufgebot, wobei sich der Verein von dem einen oder anderen Spieler mit laufendem Vertrag noch trennen möchte. Es handelt sich um 13 etablierte Fußballer und elf Neunzugänge. Bei der nachfolgenden Auflistung befinden sich die Rücknummern jeweils vor dem entsprechenden Namen:

32 Timo Achenbach, 8 Nicky Adler, 22 Michael Hiegl, 16 Nico Klotz, 19 Michael Langer, 9 Frank Löning, 20 Fabio Morena, 27 Seyi Olajengbesi, 15 Marco Pischorn, 11 Julian Schauerte, 5 Daniel Schulz, 24 Simon Tüting, 10 David Ulm und die Neuzugänge 25 Danny Blum (zurück vom Karlsruher SC, war ausgeliehen), 17 Florian Hübner (Borussia Dortmund II), 14 Tim Kister (VfR Aalen), 1 Marco Knaller (Wolfsberger AC/Österreich), 30 Lukas Kübler (1.FC Köln), 23 Marc Lais (SC Freiburg, ausgeliehen), 6 Denis Linsmayer (1.FC Kaiserslautern), 4 Max Müller (eigene A-Junioren), 29 Kwame Nsor (1.FC Kaiserslautern, ausgeliehen), 21 Manuel Stiefler (1.FC Saarbrücken), 7 Marco Thiede (FC Augsburg II).

Demgegenüber stehen derzeit zehn Abgänge zu anderen Vereinen, ein Quartett muss nach der Ausleihe zu seinen Stammvereinen zurück und ein Trio beendet de Laufbahn, um innerhalb des SV Sandhausen andere Aufgaben zu übernehmen. Nachfolgend die aktuelle Auflistung:

Abgänge: Ole Kittner, Sören Halfar, Tim Danneberg, Juho Mäkelä (alle Ziel unbekannt), Jan Fießer (Arminia Bielefeld), Kim Falkenberg (eventuell 1.FC Saarbrücken), David Blacha (FC Hansa Rostock), Marcel Kandziora (FSV Frankfurt), Marcel Busch (SpVgg Neckarelz), Philipp Kühn (voraussichtlich Ausleihe an Rot-Weiß Oberhausen). Ausgeliehen waren und kehren zurück zu Stammvereinen: Andrew Wooten (1.FC Kaiserslautern), Alexander Riemann (VfB Stuttgart), Ju-Tae Yun (FSV Frankfurt), Daniel Beichler (Hertha BSC, zwischenzeitlich weiter zu Grazer AK). Laufbahn haben beendet mit neuen Tätigkeiten: Regis Dorn (Teammanager), Daniel Ischdonat (Torwarttrainer), Kristjan Glibo (Trainer U23, Schulkooperationen, Feriencamp, Juniorenbereich).

Zwei Regionalligisten zur Vorbereitung / Weitere Termine

(sim). Im Reigen der Vorbereitungsspiele trifft Zweitligist SV Sandhausen in der bevorstehenden Woche auf zwei weitere Regionalligisten. Am Mittwoch, 26. Juni (19 Uhr) lautet der Testpartner SpVgg Nekarelz und am Samstag, 29. Juni um 17 Uhr geht es gegen den SV Waldhof Mannheim.

Zunächst wird am Montag und Dienstag um 10 Uhr und 16 Uhr jeweils zweimal trainiert und auch am Mittwochvormittag geht um 11 Uhr noch eine Einheit über die Bühne. Wo trainiert wird (Hardtwaldstadion, FC Badenia St. Ilgen oder Wald) entscheidet sich jeweils kurzfristig.

Der abendliche Gegner SpVgg Neckarelz betritt mit der Regionalliga komplettes Neuland und will alles versuchen, um sich in der vierten Liga zu etablieren. Gespielt wird am Mittwoch auf dem Platz des SV Neckargerach, der sich zwischen Heidelberg und Mosbach entlang des Neckars befindet. Beginn ist um 19 Uhr.

Für den Donnerstag ist um 15 Uhr eine Trainingseinheit eingeplant, während freitags um 10 Uhr und 16 Uhr die Termine sind.

Am kommenden Samstag (17 Uhr) läuft im Stadion am Alsenweg auf der Seppl-Herberger-Anlage die Partie zwischen dem SV Waldhof Mannheim und dem SV Sandhausen ab. Der Ex-Bundesligist möchte mit seinem neuen Trainer Kenan Kocak versuchen, sich in der Spitze zu behaupten, um bei der Vergabe der Plätze für die beiden Aufstiegsspiele ein Wörtchen mitreden zu können.

Das Trainingslager des SV Sandhausen in der Sportschule Schöneck auf dem Karlsruher Turmberg beginnt am Sonntag, 30. Juni und geht fast eine Woche bis Freitag, 5. Juli. Während dieses Aufenthaltes wird eine weitere Testpartie gegen Drittliga-Aufsteiger SpVgg Elversberg am Mittwoch, 3.Juli ausgetragen. Der Austragungsort wird noch festgelegt. Bereits einen Tag nach Rückkehr aus Schöneck, nämlich am Samstag, 6. Juli wird um 17 Uhr im Hardtwaldstadion gegen den neuen Ligakonkurrenten Karlsruher SC ein weiterer Härtetest absolviert. Ab diesem Zeitpunkt beginnt dann der „normale“ Trainingsrhythmus, denn zwei Wochen später steht der Auftaktspieltag der zweiten Bundesliga mit dem Heimspiel gegen den VfR Aalen vor der Tür. Dazwischen ist noch ein Freundschaftsspiel gegen einen Bundesligisten als Generalprobe vor Aalen ins Visier genommen. Nähere Informationen hierrüber werden jedoch noch erfolgen.

U17 des SV Sandhausen schaffte des Double / Pokalsieger

(sim). Nach der Meisterschaft in der B-Junioren-Verbandsliga und dem damit verbundenen Oberligaaufstieg holte sich die U17 des SV Sandhausen auf dem Platz der TSG HD-Rohrbach das Double mit dem badischen Pokalsieg. Im Finale behielten die Schützlinge von Joachim Stadler gegen den Bundesligaabsteiger SV Waldhof Mannheim nach Elfmeterschießen mit 4:1 (1:1; 1:1) die Oberhand. Es war ein packendes Pokalendspiel und avancierte zu einer Werbung für den Jugendfußball, denn bereits vor der Verlängerung geizten beiden Teams nicht mit prickelnden Strafraumszenen.

Bereits nach fünf Minuten war Andre Becker zur Stelle, um den Außenseiter aus Sandhausen, der zuvor schon 1899 Hoffenheim und den Karlsruher SC ins Pokalaus schickte, mit 1:0 in Führung zu bringen. Ausgeglichene 35 Minuten folgten bis zum Seitenwechsel, wo man keinen Klassenunterschied feststellen konnte. Die Knappe SVS-Führung kann somit auch als keineswegs unkorrekt angesehen werden. Anders das Bild im zweiten Durchgang. Hier nahmen die „Waldhof-Buben“ das Zepter immer mehr in die Hand und die Sandhausener Entlastungsangriffe wurden von Minute und Minute geringer. Es schien nur eine Frage der Zeit, bis der Ausgleich fällt und sich das Spiel dann auch „dreht“. Entweder vergaben die Waldhof-Angreifer jedoch beste Möglichkeit oder fanden in Benjamin Wunder einen Meister seines Fachs, der über sich hinauswuchs und den Bundesligisten fast zur Verzweiflung brachte. Nach einer Stunde schien es dann aber soweit. Wunder verursachte einen Foulelfmeter, machte sein Dilemma jedoch postwendend wieder gut, in dem er den schwach geschossenen Strafstoß von Morris Nag entschärfte. Neun Minuten vor dem Ende musste Referee Mathias Fahrer (Bretten) nochmals auf den ominösen Punkt zeigen und diesesmal ließ sich Sebastian Baßler die Chance zum Ausgleich allerdings nicht entgehen. Es stand 1:1 und es hatte den Eindruck, als ob dem Zweitliga-Nachwuchs jetzt die Felle entschwinden würden. Die U17 bäumte sich jedoch nochmals auf, gestaltete die Verlängerung ausgeglichen und rettete sich ins Elfmeterschießen, das nach sechs Strafstößen bereits beendet war. Felix Schindele, Bilal Abdulrahman und Dennis Kappes versenkten ihre Strafstöße jeweils bravourös, während der SV Waldhof Mannheim die ersten Drei vergab. Zweimal parierte Benjamin Wunder und einmal stand der Pfosten im Weg. Eine erfolgreiche Saison für die U17 des SV Sandhausen mit 4:1 zu Ende.

Am badischen Pokalgewinn waren beteiligt: Benjamin Wunder, Tim Zschau, Ferhat Gözyuman, Gerge Koutsopodiotis., Etienne Stadler, Riccardo Stadler, Nikolai Bauer, Andre Teufel, Felix Schindele, Andre Beker, Dustin Link, Bilal Abdulrahman, Riccardo Di Sabatino, Dennis Kappes, Daniel Kappes, Markus Köhler. Trainer Joachim Stadler und Betreuer Hans-Jörg Dauthe.

 

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