Torwart Riemann vom VfL Osnabrück wechselt zum SVS

SV Sandhausen LogoWie die Neue Osnabrücker Zeitung meldet, wechselt Torhüter Manuel Riemann (24) zum SV Sandhausen. Riemann spielt seit 3 Jahren beim VfL (3. Liga) und hat dort einen Vertrag bis 30.6.14. Er wechselt also gegen eine Ablösesumme in unbekannter Höhe. Sein „Marktwert“ lt. Transfermarkt beträgt ca. 600.000 €. Sein Bruder Bruder Alexander Riemann  spielt derzeit beim VfB Stuttgart II.

Beim SV Sandhausen wird er mit dem bereits neu verpflichteten Torwart Marco Knaller (Wolfsberger AC/Österreich) um den Platz des Stammtorwartes kämpfen.

Pressemitteilung SV Sandhausen: Manuel Riemann wechselt von Osnabrück an den Hardtwald

(sim). In der vergangenen Saison erhielt er von Kicker-Sportmagazin als Torhüter die besten Noten, jetzt wird er den nächsten Schritt unternehmen und zum SV Sandhausen in die zweite Liga wechseln: Die Rede ist von Manuel Riemann vom VfLOsnabrück, wo er in den letzten beiden Jahren als Stammkeeper das Tor hütete und hierbei 66 der 76 Punktespiele absolvierte, nachdem er zuvor schon 51 Wacker-Einsätze in der dritten Liga hatte. Bevor Manuel Riemann (seinen Bruder Alexander Riemann hatte der SV Sandhausen in der vergangenen Saison vom VfB Stuttgart ausgeliehen) in den Norden der Republik wechselte, war er ganz im Süden beim SV Wacker Burghausen bereits im Juniorenbereich im Einsatz. Das erste Mal machte er bundesweit auf sich aufmerksam, als der FC Bayern München vom SV Wacker Burghausen „dank“ dem „Teufelskerl“ Manuel Riemann aus dem DFB-Pokal gekegelt wurde.

Der 1,86 große und 24 Jahre alte Keeper wird bereits am Samstag gegen den Karlsruher SC zwischen den Pfosten der Schwarz-Weißen stehen. „Wir sind natürlich erfreut, dass wir den notenbesten Drittligatorwart der vergangenen Saison in den Hardtwald holen konnten“, ist SV-Trainer Alois Schwartz davon überzeugt, „dass er uns bei unserer weiteren Entwicklung helfen kann, denn auch er hat noch Luft nach oben“. Mit den drei Torhütern Marco Knaller, Manuel Riemann und Nachwuchsakteur Michael Hiegl sieht sich der Zweitligist zwischen den Pfosten bestens aufgestellt „und hinzu kommt noch mit Daniel Ischdonat ein erfahrener Keeper als Torwarttrainer“, so Alois Schwartz.

Karlsruher SC am Samstag im Hardtwaldstadion zum Härtetest

Sandhausen (sim). Nach fünf Spielen gegen Landes-, Regional- und Drittligisten steht für den SV Sandhausen der erste Härtest bevor. Am Samstag, 6. Juli um 16 Uhr gastiert der Karlsruher SC als Zweitligaaufsteiger im Hardtwaldstadion. Während die Platzherren am Freitag das Trainingscamp in der Sportschule Schöneck beendeten, kehrten die Gäste bereits am Mittwoch aus Österreich vom Trainingslager zurück. In den Testbegegnungen erspielte sich der KSC eine blütenweiße Weste. Sandhausen musste sich gegen die Offenbacher Kickers mit einer Nulldiät zufrieden geben, konnte zuletzt gegen Drittligaaufsteiger SV Elversberg jedoch überzeugen und auch 3:0 gewinnen. Der Turmbergaufenthalt hat die Mannschaft ohne größere Blessuren überstanden. Lediglich Lukas Kübler und Danny Blum sind mit muskulösen Problemen momentan behaftet. Nicht zur Verfügung stehen auch die Neuzugänge Marco Knaller, Florian Hübner, Tim Kister und Kwame Nsor sowie David Ulm, der bereits wieder mit dem Lauftraining beginnen konnte.

Erstmals wird sich mit Manuel Riemann ein weiterer „Neuer“ zwischen den Pfosten präsentieren. Der 24-jährige Keeper kommt vom VfL Osnabrück.

Vor dem Hardtwaldstadion befindet sich derzeit eine größere Baustelle für die Errichtung eines Kreisel, sodass mit Einschränkungen gerechnet werden muss. Die Hauptstrasse von Sandhausen kommend ist ab dem Ortsausgang gesperrt, wobei lediglich die Linienbusse in beide Richtungen fahren dürfen. Lediglich Fußgänger und Radfahrer können über die Hardtstrasse, Lattweg und dann Jahnstrasse zum Hardtwaldstadion kommen.

PKW-Fahrer mit wenigen Ausnahmen müssen grundsätzlich die Zufahrt Sandhausen-Süd benutzen und danach sofort zu den Parkplätzen „Sandhäuser Höfe“ links abbiegen. Eine andere Zufahrtsmöglichkeit gibt es nicht. Das gleiche Prozedere gilt für die motorisiert anreisende Gästefans. In diesem Zusammenhang ist auch der Hinweis erforderlich, dass bei Freundschaftsspielen kein Busshuttle zwischen Bahnhof St. Ilgen/Sandhausen und dem Hardtwaldstadion eingerichtet ist. Alle Besucher, die mit der Bundesbahn oder dem VRN anreisen, müssen die Strecke zu Fuß zurücklegen. Der Fußweg zum KSC-Block (B1) ist hierbei ausgeschildert.

Kartenvorverkauf für das Heimspiel gegen Aalen beginnt Montag

Sandhausen (sim). Das erste Heimspiel der zweiten Zweitliga-Saison bestreitet der SV Sandhausen am Freitag, 19. Juli um 18.30 Uhr gegen den VfR Aalen im Hardtwaldstadion. Der Vorverkauf für diese Begegnung beginnt am kommenden Montag in der Geschäftsstelle des SV Sandhausen, in allen Vorverkaufsstellen und im Internet. Gegenüber der Premierensaison 2012/13 hat sich an den Eintrittspreisen sowohl im Steh- wie auch im Sitzplatzbereich nichts geändert. Unabhängig davon läuft weiterhin der Dauerkartenverkauf ausnahmslos in der Geschäftsstelle. Dort können die schriftlichen Anträge ebenso bezogen werden wie über das Internet www.svs1916.de

 

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