Unangenehme Hinterlassenschaften: Sind Pferdeäpfel besser als Hundehaufen?
(fwu – 28.2.19) Die ekeligen, stinkenden Hundehaufen, die von Hundehaltern nicht beseitigt werden und in der Gegend herumliegen, sind ein ständiges Ärgernis und werden oft thematisiert. Zuletzt gestern die „Tretminen“ vor dem Pestalozzi-Kindergarten in St. Ilgen.
Häufiger noch als in der „Zivilisation“ lassen Hundebesitzer ihre Vierbeiner in Feld und Flur in die Gegend kacken (sorry) ohne die Haufen wieder wegzumachen. Für Landwirte ein ständiges Ärgernis und besonders auch für die Mitarbeiter des Grünflächenamtes, wenn sie entlang der Straßen das Grün zurückschneider/mähen. Da fliegt ihnen die Scheiße (sorry) wortwörtlich um die Ohren und ohne Ganzkörperanzug, Helm und Gesichtsschutz kann das niemanden zugemutet werden.
Immer dreht es sich bisher hier um Hunde-Hinterlassenschaften.
Katzensch*** (sie wissen schon …) in fremden Gärten ist zwar auch ein Ärgernis, aber nicht so offensichtlich und daher auch nicht so oft Gesprächsgegenstand.
Sodann kommen wir zu den Pferdeäpfeln. Zumindest haben die eine eigene und nettere Bezeichnung. Aber wieso lassen viele Reiter*innen die Äpfel ihrer Pferde einfach in der Gegend rumliegen? Für die meisten Menschen ist Pferdekacke (auch unter der euphemischen Bezeichnung „Pferdeapfel“) auch echt ekelig und gehört mitgenommen. Auch wenn das Absteigen vom hohen Ross möglicherweise nicht gerne getan wird.
Das nur mal so als Anregung!
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