Unterricht für alle nach den Pfingstferien! (wenn auch nur eingeschränkt …)

(jw – 28.5.20) Viele Eltern und ihre Kinder fiebern dem Ende der Pfingstferien entgegen: Endlich dürfen auch die Klassenstufen 5 bis 10 wieder zurück ins Schulgebäude, wenn auch unter strengen Auflagen. Die Pandemie fordert uns allen Immenses ab, nicht zuletzt den Familien, in denen neben dem Homeoffice vieles geschultert werden muss, was sonst die Schule leistet. Aber in Zeiten der Schulschließung ist nichts wie gewohnt. Alle versuchen, ihr Bestes in der Situation zu geben, und selbst wenn nicht immer alles gelingt, schweißt es doch die Schulgemeinschaft zusammen.

Was die Schüler nach den Pfingstferien erwartet, das durften bereits die Prüflinge des jetzigen sowie die des kommenden Schuljahres am eigenen Leib erfahren (vgl. Bild): Unterricht in geteilten Gruppen oder besonders großen Räumen, damit der Sicherheitsabstand eingehalten werden kann; die Pflicht, Masken zu tragen, um sich und v.a. andere zu schützen; oder aber die Regelung, auf der Haupttreppe rechts gehen zu müssen, während andere Treppenhäuser zur Einbahnstraße erklärt wurden; – das sind nur ein paar Beispiele von vielen, die in der kommenden Zeit gelten. Über weitere Details informiert unser jüngster Newsletter, der auf unserer Homepage zu finden ist.

Wir freuen uns, unsere Schüler schon bald wieder persönlich zu sehen. Dass dies noch lange nicht im üblichen Rahmen stattfinden kann, ist sicher schmerzlich und mit enormem Aufwand verbunden, was die Organisation betrifft. Da nie alle gleichzeitig in der Schule sein können, legt ein Wochenplan fest, wann welche Klassen am FEG sein werden. Das betrifft jeweils nur zwei Drittel aller Klassenstufen und nur jeweils die Hälfte der Klasse; wer gerade nicht an der Schule ist, weilt weiterhin im Fernunterricht. Es ist schlicht und einfach unmöglich, dass alle Kinder gleichzeitig die Schule besuchen, solange die Hygieneregeln zu beachten sind.

Bedenkt man darüber hinaus, dass die Sanierung des Schulzentrums ein Ausweichen in die neu aufgestellten Container erzwingt und – so ganz nebenbei – gerade auch noch das Abitur ansteht, dann kann man sich ansatzweise vorstellen, welche Last zur Zeit auf den Schultern der Verantwortlichen lastet. Stellvertretend für alle sei hier besonders unser stellvertretender Schulleiter, Herr Wüst, genannt, der trotz dieser überaus fordernden und z.T. natürlich auch überfordernden Situation als organisatorischer Fels in der Brandung ruht.

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