VfB: Kunstrasen steht auf der Wunschliste

Leimen. Das weithin sichtbare Schild „Rasen betreten verboten“ war genauso außer Kraft gesetzt wie die rot-weißen Absperrbänder: Mit Oberbürgermeister Wolfgang Ernst an der Spitze wollten sich Stadtmütter und -väter bei einer Begehung ein Bild davon machen, wie es mit dem Ausbau des Otto-Hoog-Stadions weitergehen könnte. Denn dass ausgebaut werden soll, steht grundsätzlich fest: Der im Stadion beheimatete VfB soll einen neuen Trainings- als dritten Platz erhalten und es soll ein ganzjährig nutzbares Fußballfeld mit Kunstrasen entstehen. Denn in punkto Allwettertauglichkeit herrscht Mangel.

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