Volles Haus, volles Programm – Prunksitzung der Frösche zeigt, was Ehrenamt leisten kann

(fwu – 3.2.26) Ein Jahr seit der letzten Kampagne hatte man Zeit zum Proben, Basteln, Planen – und was der KC Frösche da am Samstagabend, dem 31. Januar, in der Kurpfalzhalle auf die Beine gestellt hat, war schlichtweg ein Mammutprogramm. Über viereinhalb Stunden dauerte die 52. Prunksitzung, und sie war in jeder Hinsicht ein Feuerwerk aus Tanz, Humor, Ehren und ordentlicher Ausdauer. Die Halle? Selbstverständlich bis auf den letzten Platz besetzt.

25 Punkte auf dem Fahrplan – keine Minute Langeweile

Das Programm war so dicht gepackt, dass einem schwindlig werden konnte. Nach dem Einmarsch mit dem Kurpfälzer Fanfarenzug und allen Aktiven ging es Schlag auf Schlag: Marie Mußler, Lina Borth, Maya Assmann und Lisa Ginz wirbelten als Jugendtanzmariechen über die Bühne – jede für sich ein Glanzlicht. Die ganz Kleinen standen ihnen in nichts nach: Die Minigarde mit dem Thema „Ein Fisch schwimmt selten allein“ brachte den Saal mit bunten Kostümen und ehrlichem Einsatz zum Schmunzeln.

Wer bei „Jugendgarde“, „Juniorengarde“ und „Prinzengarde“ mit den Namen durcheinanderkam, dem sei verziehen – aber wer genau hinsah, merkte schnell: Hier wird tänzerisch auf allen Ebenen Erstklassiges geboten. Etliche Preise bei entsprechenden Wettbewerben dieser Kampagne beweisen es!

 


Zwischen Piraten, Tanzmamis und Männer in Röcken

Ein echter Publikumsliebling war – wie immer – das Männerballett. Schwergewichtig doch elfengleich und mit internationalem Flair brachten sie mit ihrer Tanzdarbietung Bühne und Zwerchfell zum Beben.

Davor wie danach beeindruckten auch die Damen: Die „Tanzmamis“ zeigten mit flottem 70er-Look und ordentlich Bühnenpower, dass Tanzen kein Altersding ist.

Der Showtanz „Piraten auf hoher See“ brachte nicht nur Schatzkisten auf die Bühne, sondern auch tänzerische Präzision und eine Portion Theater – inklusive Augenklappen und Rumfässern (aus Pappe, hoffen wir).

Ehrungen und Ehrenamt: Ein neuer (junger) Ehrensenator

Neuester und jüngster Ehrensenator: Leonard Müller

Ein besonderer Moment war die Aufnahme von Leonard Müller in den Ehrensenat. Mit Abstand der Jüngste unter den Würdenträgern, sorgt er für frischen Wind – und setzt gleichzeitig eine Familientradition fort: Seine Mutter Nathalie Müller ist bereits Ehrensenatorin. Ob das nächste Familienfest im Frack stattfindet, wurde nicht überliefert. Der KC-Vorsitzende Stefan Rimensberger zeigte sich jedenfalls sichtlich zufrieden.

Gäste, Helfer, Freunde

FC Bardenia im Einsatz

Sandhausen zu Gast

Auch aus Sandhausen war hoher Besuch da: Der Kerweschlackel samt Ehefrau und Delegation mischte sich unter das närrische Volk. Für den Bier- und Getränkenachschub – sorgten dankenswerter Weise engagierte Mitglieder des FC Bardenia St. Ilgen. Ohne Ehrenamt geht eben gar nichts – und genau das machte diesen Abend so besonders.

Die vollständige Bilderstrecke mit über 40 Momentaufnahmen zeigt: Der Wahnsinn war bunt, laut, und sehr lebendig. Wer nicht da war, hat was verpasst. Wer da war, hat Muskelkater vom Lachen.


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