Sturmtief „Burglind“: Wälder im Rhein-Neckar-Kreis mit „blauem Auge davongekommen“

Sturmschäden aus dem Sommer

Auf Waldspaziergänge in den nächsten Tagen verzichten!

Sturmtief „Burglind“, das in den Morgenstunden des 3. Januars über den Rhein-Neckar-Kreis zog, hat überall in den Wäldern seine Spuren hinterlassen. Doch glücklicherweise ist der Schaden im Kreisgebiet auf den Wurf von Einzelbäumen und Baumgruppen sowie Ast- und Kronenbrüche begrenzt, teilt das Kreis-forstamt des Rhein-Neckar-Kreises aktuell mit. Einzelne Straßen waren wegen umgestürzter Bäume am Vormittag zeitweise gesperrt, wie die Kreisstraße zwischen Hirschhorn und Schönbrunn. Flächige Sturmwürfe oder vollständig vom Sturm umgeworfene Bestände sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht auf-getreten.

Angesichts der schwierigen Ausgangsituation mit wassergesättigten Böden, in denen die Bäume wenig Halt finden, sind die Waldbesitzer mit einem sprich-wörtlichen „blauen Auge“ davongekommen. Aktuell beginnen die Förster und Forstwirte, die Bestände und Waldwege auf Schäden zu kontrollieren. Aufgrund der verstreuten Lage der Sturmwürfe wird die Aufarbeitung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Das Betreten der Wälder ist deshalb auch in den nächsten Tagen noch sehr gefährlich, denn häufig treten Astbruch oder umstürzende Bäume auch erst mit Verzögerung nach einem Sturm auf.

Das Kreisforstamt warnt deshalb dringend vor den Gefahren im Wald und rät von Waldspaziergängen bis mindestens Mitte der nächsten Woche ab.

 


Hoher Sachschaden durch Unwetter

In den Vormittgasstunden des  03.01.2018 wurde im Hafen Kehl die dortige Werkshalle der Hafenverwaltung durch eine Windböe teilweise abgedeckt. Ca. 1.000 qm  Dachfläche wurden dabei in Mitleidenschaft gezogen. Teile des  Hallendachs, das überwiegend aus Aluminium besteht, wurde auf die Hafenstraße geweht. Die Hafenstraße wurde daraufhin für den Verkehr gesperrt. Eine Umleitung ist mittlerweile eingerichtet. Es gab glücklicherweise keine Verletzten. Der Sachschaden beläuft sich nach ersten Schätzungen auf ca. 250.000.- EUR. Die Wasserschutzpolizei Kehl hat die Sachbearbeitung übernommen.

die Kreisstraße zwischen Hirschhorn und Schönbrunn. Flächige Sturmwürfe oder vollständig vom Sturm umgeworfene Bestände sind nach derzeitigem Kenntnisstand nicht auf-getreten.

Angesichts der schwierigen Ausgangsituation mit wassergesättigten Böden, in denen die Bäume wenig Halt finden, sind die Waldbesitzer mit einem sprich-wörtlichen „blauen Auge“ davongekommen. Aktuell beginnen die Förster und Forstwirte, die Bestände und Waldwege auf Schäden zu kontrollieren. Aufgrund der verstreuten Lage der Sturmwürfe wird die Aufarbeitung noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Das Betreten der Wälder ist deshalb auch in den nächsten Tagen noch sehr gefährlich, denn häufig treten Astbruch oder umstürzende Bäume auch erst mit Verzögerung nach einem Sturm auf.

Das Kreisforstamt warnt deshalb dringend vor den Gefahren im Wald und rät von Waldspaziergängen bis mindestens Mitte der nächsten Woche ab.

 

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