W E L T U N T E R G A N G fand nicht statt. Stattdessen: Livemusik im Janssen`s

2279 - JMB 06Seien wir ‚mal ehrlich. So richtig fest haben wir an den bevorstehenden Weltuntergang am 21. Dezember ja doch nicht geglaubt. Daß der Weltuntergang grundsätzlich sicher ist, bezweifelt ja niemand. Aber das Datum 21.12.12 erschien doch ein bißchen früh. So die ein oder andere Milliarde Jahre wird es wohl noch dauern, bis zum echten Finale.

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Band Breeze zu Gast: Henry Mittnacht, Michael Vogel, Erwin Brandt, Tom Geiß

Es scheint auch überaus reichlich Apokalypse-Skeptiker gegeben zu haben. Zumindest in Janssens`s Musik-Bar war es brechend voll, was wohl weniger an der befürchteten Apokalypse gelegen hat, als an dem angekündigten Special Guest des Abends mit dem irgendwie zum vermeindlichen Anlaß passenden Künstlernamen „Stayfunny„! Wenn Stefanie „Stayfunny“ Nerpel angesagt ist, herrscht meist Gedränge am Ort des Geschehens, denn sie macht einfach gute und dazu noch fröhlich selbst kommentierte Musik und harmomiert prächtig mit „uns“ Uwe Janssen.

2279 - JMB 01Überhaupt hat sich Janssen’s Musik-Bar bereits in der kurzen Zeit seit der Eröffnung zu einem echten Treffpunkt der regionalen Musikszene entwickelt. Auch bei der „Weltuntergangsparty“, auf der auch gleich der Geburtstag von Chefin Michaela Janssen gefeiert wurde (Glückwunsch!!!), waren neben Nerpel viele weitere Musiker zugegen und griffen in die Tasten / zum Instrument der Wahl und/oder sangen bei einem Gastauftritt. So z. B. die aus X Factor bekannte Ladenburgerin Fabienne Bender.

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Fabienne Bender

Aber längst nicht alle anwesenden Musiker kamen an diesem Abend zu einem Gastauftritt und auch nicht alle Gäste hatten ständig Platz in der „Hütte“. Wäre nicht die Raucherfraktion ständig zumindest zu einem Teil  vor der Musik-Bar gestanden, hätten wohl nicht alle Gäste gleichzeitig hineingepasst. Die Musik-Bar stößt bereits jetzt an die Grenze ihres Fassungsvermögens und auch das Servicepersonal um Michaela Janssen kam gehörig in’s Schwitzen und Rotieren, sogar das Faßbier ging gegen Mitternacht zu Neige.

2279 - JMB 08Kurz und gut: es herrschte ausgesprochen gute und fröhliche „Weltuntergangsstimmung“ und das Ausbleiben desselben wurde nicht weiter beweint. Leimen ist tatsächlich um eine angesagte Location reicher, die sogar an Heiligabend (ab 22.00 Uhr) noch die Möglichkeit bietet, die vom Weihnachtsliedersingen erschöpfen Kehlen noch ein wenig zu benetzen. Was natürlich auch nach der Christmette in der ev. Maurituskirche (ab 23.00 Uhr, mit Chorprojekt: Choräle aus Bachs Weihnachtsoratorium + Bläserensemble X des Posaunenchors) noch möglich ist …

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