Wasserball Sommerturnier der SGW Leimen–Mannheim: Super Veranstaltung

Vergangenes Wochenende wurde durch die SGW Leimen-Mannheim das erste internationale Sommerturnier am Stollenwörthweiher ausgerichtet. Die Premierenausgabe gewann die HSG/TH Leipzig. Die im gesamten Turnierverlauf ungeschlagenen Leipziger gewannen gegen die ebenfalls bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagene Gastgebermannschaft der SGW Leimen-Mannheim deutlich mit 7:2.

Die zweite Mannschaft erkämpfte sich in einem starken Teilnehmerfeld einen achtbaren Zwar sprang für die SGW im Premierenjahr nur der zweite Platz heraus, doch war die Gesamtveranstaltung ein Erfolg. Von Freitag an wurden Turnierteilnehmer und Badegäste am Grillstand und an der Bar von morgens bis in die Nacht hinein kompetent versorgt.

Dank professioneller Licht- und Tontechnik war die gesamte  Veranstaltung auch in diesem Bereich bestens aufgestellt und die fleißigen Helfer der SGW standen den Gästen jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. „Wir haben in diesem Jahr bei idealen Bedingungen, tollen Spielen und vielen Zuschauern gute Werbung für den Wasserballsport in der Metropolregion gemacht. Wir freuen uns schon auf die nächste Ausgabe im kommenden Jahr!“, so der Leiter des Organisationsteams Robin Schmitt. Auch den teilnehmenden Mannschaften scheint es gefallen zu haben, denn alle Mannschaften haben ihr Kommen im nächsten Jahr schon zugesagt.


Dritte Mannschaft verpasst Gold

Im entscheidenden Duell um die Meisterschaft in der Bezirksliga Baden verlor die dritte Mannschaft der SGW Leimen-Mannheim mit 5:8. Vor dem Spiel war die Tabellenkonstellation klar: Die SGW war punktgleich mit den Gästen aus dem südbadischen Freiburg an der Tabellenspitze. Da dieses Spiel auch für beide Mannschaften das letzte Spiel der Saison war, war eines klar: Wer an diesem Tag als Sieger aus dem Wasser steigt, gewinnt die Liga.

Die SGW  startete gleich mit einem dicken Patzer in die Partie: Julian Goldschmitt holte sich im ersten Viertel durch eine Tätlichkeit eine Rolle ab und schwächte damit die Mannschaft nachhaltig. Allgemein spielte die Mannschaft um Trainer Nils Zimmer nicht im Rahmen ihrer Möglichkeiten, oft fehlte im Zweikampf und auch im Abschluss die nötige Konsequenz. Durch fehlende Absicherung liefen die jungen Spieler des Öfteren in die Konter der Gäste aus dem Breisgau. Zwar gab sich die Mannschaft nicht auf, jedoch konnte die Mannschaft den Sieg der Freiburger nie ernsthaft behindertn.

Nils Zimmer zum Spiel: „Diese Mannschaft ist da, um die jungen Spieler an den Herrenbereich heranzuführen. Wir haben heute gesehen, dass gerade im Zweikampfverhalten noch Nachholbedarf besteht! Aber ich bin trotzdem stolz auf mein Team, da es sich zu keinem Zeitpunkt im Spiel aufgegeben hat.“

In der Saisonübersicht steht die dritte Mannschaft überaus gut aus: Mit der Silbermedaille und der zweitbesten Abwehr der Liga konnten die jungen Spieler schon hier ihr Potenzial zeigen. In Verbindung mit erfahrenen Spielern wurde ein ideales Umfeld für die Heranführung an den Herrenbereich geschaffen.

 

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