Wasserballer weiter auf Erfolgswelle

1325 - SGWSGW Leimen / Mannheim weiter auf Erfolgswelle –  Neunter Seriensieg in der Zweiten Liga Süd –  von Claus Bastian

München. Die Mannschaft des Vorjahresdritten SGW Leimen / Mannheim ist in der Zweiten Wasserball-Liga Süd weiter ungebremst auf Meisterschaftskurs. Die nordbadischen Kombinierten eröffneten die zweite Hälfte ihrer Punktejagd mit einem überzeugenden 14:7 (4:2, 2:1, 2:3, 6:1)-Sieg als Gast des Tabellensechsten SG Stadtwerke München, nachdem es schon im Hinspiel ein 17:8 gegeben hatte. Nach dem neunten Sieg in Serie glänzt die SGW an der Tabellenspitze des Zehnerfeldes nun mit 18:0 Punkten und 132:73 Toren souverän vor SV Würzburg (12:4) und SV Ludwigsburg (10:4) als einzig theoretischen Mitbewerbern im Titelkampf.

Im kleinen Schwimmbecken der Anton-Fingerle-Schule bestimmten die Schützlinge von Trainer Thomas Gebhardt auch ohne die Stützen Pohle und Hoyer von Beginn an das Geschehen. Nach drei Spielvierteln leistete sich der Ludwigshafener am Beckenrand sogar den „Luxus“ seinen Stammtorwart Pierre Hilbich gegen den 19-jährigen Milos Uremovic auszuwechseln, was der Junior mit nur einem Gegentor belohnte.

Als bester Torschütze traf Marc Hanen viermal. Drei Treffer steuerten Patrick Schwabbaur und Timo Sona mit nun 20 Saisontoren als Nummer eins seiner Farben bei. Den Rest teilte sich das Quartett Nils Zimmer, Stephan Kopani, Andreas Schneeberger und Patrick Hanen.

Zweites Remis für U17-Wasserballer der SGW Leimen / Mannheim –  von Claus Bastian

Leimen. (Ba) Beim spannenden Rückrundenstart in der Wasserball-Bundesliga der Gruppe A für die Spieler der U17 erkämpfte sich der Nachwuchs des Zweitligisten SGW Leimen/Mannheim im sechsten Saisonspiel den zweiten Punktgewinn nach dem Teilerfolg in Berlin. Nun trennten sich die Schützlinge von Trainer Timo Sona im Leimener Bäderpark nach aufregenden 32 Spielminuten mit ihrem Gast OSC Potsdam 9:9 (3:1, 1:4, 3:2, 2:2), was von Kennern der Szene übereinstimmend als gerechtes Ergebnis bezeichnet wurde. In der Tabelle bleiben die Nordbadener mit ihren 2:10 Punkten und 48:73 Toren weiterhin Letzter hinter dem punktgleichen Gespann Düsseldorfer SC und ASC Duisburg mit je 4:8.

Die vor knapp drei Monaten im Hinspiel noch unterlegenen Gastgeber starteten überaus selbstbewusst mit einer 3:0-Führung, die über 4:3 beim 4:5 erstmals verloren ging. Danach war es ein offener Schlagabtausch mit dem letzten Ausgleich 2:42 Spielminuten vor dem Ende durch die Einheimischen zum Endstand.

Beide Seiten stützen sich auf eine starke Abwehr, so dass trotz der 23 Überzahlspiele (14 für Potsdam, neun für SGW) am Ende eine relativ torarme Partie im kleinen Becken zustande kam. Bester SG-Werfer war Kai Widmann, der mit seinen vier Toren das erste Dutzend voll machte, Lukas Rolko stand ihm mit drei kaum nach und für den Rest sorgten Filip Zugic und erstmals in dieser Runde Jonathan Wiegand.

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