Weiblicher Handball-Nachwuchs gesucht
(afr – 14.2.26) Die weibliche Handball-B-Jugend der KuSG Leimen sucht Spielerinnen der Jahrgänge 2010 und 2011. Das Plakat sagt es deutlich: Egal, ob du schon einmal einen Ball geworfen hast oder nicht – komm vorbei. Kein Hochglanz, kein Leistungsdruck im Kleingedruckten. Sondern Training, Mannschaft, Bewegung. So fängt Sport an.
Zwei Termine. Eine Halle. Fertig. Trainiert wird in der Sportparkhalle Leimen:
- Mittwoch, 18:30–19:45 Uhr
- Freitag, 16:00–17:30 Uhr
Wer reinschnuppern will, schreibt einfach an: [email protected]
Mehr braucht es erst einmal nicht.
Handball in Leimen: Bodenständig statt abgehoben
Die KuSG ist kein anonymer Großverein. Hier kennt man sich. Die Handballabteilung arbeitet mit klarer Linie: solide Ausbildung, verlässliche Trainer, Mannschaftsgeist. Wer bleibt, bleibt meist lange. Im Jugendbereich geht es nicht um Schlagzeilen, sondern um Entwicklung. Technik lernen. Fair spielen. Zusammenhalten, wenn es knapp wird. Und auch mal verlieren, ohne gleich das Handtuch zu werfen. Das klingt unspektakulär. Ist es auch. Aber genau so wächst man rein – sportlich und menschlich.
Warum gerade jetzt?
Die Jahrgänge 2010 und 2011 stehen am Übergang. Aus Kinderhandball wird ernsthafter Jugendhandball. Mehr Tempo. Mehr Taktik. Mehr Verantwortung. Das ist der richtige Moment, einzusteigen oder dranzubleiben. Wer neu anfängt, wird nicht schief angeschaut. Wer schon Erfahrung hat, bekommt die Chance, sich weiterzuentwickeln. Eine Mannschaft lebt vom Mix.
Und was bringt’s?
Bewegung nach der Schule. Ein fester Termin in der Woche. Freunde außerhalb der Klasse. Handball ist kein Einzelsport. Man muss passen können. Zuhören auch. Und manchmal die Zähne zusammenbeißen. Wer das lernt, hat später nicht die schlechtesten Karten – egal ob auf dem Feld oder im Beruf.
PS: Im Kreis stehen, Arme einhaken, gemeinsam springen – sieht auf dem Plakat nach Spaß aus. Ist es meistens auch.
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