Wilhelm-Haug-Straße – letzter Schliff: Bäume & Schikanen

Über die Sanierung der Wilhelm-Haug-Straße wurde schon sehr positiv berichtet <hier>.  So blieb diese Baustelle „im Geld“  und konnte fristgerecht und ohne Budgetüberschreitung fertig gestellt werden. Momentan erfolgt der letzte „Feinschliff“.

Die noch fehlenden Straßenbäume werden eingepflanzt und die „Baumschutzgitter“ (siehe Bild) eingebaut. Wobei „Baumschutz“ wohl euphemisch zu verstehen ist, da es sich tatsächlich um eine gewollte Autofahrerschikane handelt, die den KFZ-Verkehr in dieser 30ger Zone abbremsen soll.

Statt kontinuierlich langsam fließenden Verkehr erhält man so ein CO2-Ausstoß optimierendes, ständiges Stop-and-go in den Hauptzeiten, fröhlich zickzack-fahrende Busse und kostenfreie Adrenalinstöße im Begegnungsverkehr.

Ziel ist es, Autofahrer, die vom E-Center in Richtung Leimens Norden möchten, dazu zu bewegen, statt des kurzen Weges über die Wilhelm-Haug-Straße den kleinen Umweg über die B3 zu nehmen. Also ca. 2 Kilometer Umweg bei 500 Metern Distanz. Ob das von den Autofahrern auch so angenommen wird, bleibt abzuwarten.

 

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