67. Eleker Kirchweihfest in Leimen-St. Ilgen

Am verganenen Wochenende feierten das Eleker Heimatkomitee in der Aegidiushalle ihr 67. Kirchweihfest. Eine große Anzahl Eleker (Elek, Ungarn) Einwohner waren nach dem 2. Weltkrieg vertrieben worden und fanden mehrheitlich in der hiesigen Gegend, namentlich St. Ilgen und Laudenbach, eine neue Heimat.  Seit nunmehr 27 Jahren gibt es eine offizielle Patenschaft mit St. Ilgen

Die Festbesucher waren meist bereits im vorgerückten Rentenalter und gedachten bei dieser Gelegenheit natürlich besonders der verlorenen Heimat. Wobei man natürlich längst in der neuen Heimat angekommen und so verwurzelt ist, daß kaum noch Kinder oder Enkelkinder aktiv im Komitee mitarbeiten. Auch die Beziehungen nach Elek und der dortigen Nachbargemeinde und ehemaligen Ausgründung Almaskamarás sind längst wieder Normalität geworden und man pflegt nach dorthin gute Kontakte, wie auch die Ansprachen der jeweiligen Bürgermeister eindrücklich beweisen.

In der ehemaligen Heimat wiederum ist das Deutschtum nicht ausgestorben. Es gibt dort immer noch eine deutschstämmige Bevölkerungsgruppe zu der auch ein reger Kontakt besteht.  Nachfolgend geben wir die Festreden des Nachmittags wieder und danken dem Vorsitzenden des Kulturkreises Elek, Joschi Ament, für die Überlassung und Freigabe:

Festansprache der Vorsitzenden des Eleker Heimatkomitees, Franciska Stein, anlässlich des 67. Eleker Kirchweihfestes in Leimen-St. Ilgen am 8. Juli 2012

Meine sehr verehrten Damen und Herren, werte Gäste aus Nah und Fern, liebe Eleker und Almáskamaráser Landsleute,

mit diesen tollen Klängen der ungarndeutschen Heimatblaskapelle aus Backnang unter der Leitung von Gregor Steer möchte ich Sie heute alle ganz herzlich im Namen des Eleker Heimatkomitees, im Namen des Kulturkreises Elek und auch im Namen des Freundeskreises Almáskamarás auf das recht herzlichste Willkommen heißen.

Da heute Nachmittag das persönliche Gespräch und die Unterhaltungsmusik im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Kirchweihsonntages stehen soll und auch unsere Gäste aus Backnang aufgrund terminlicher Überschneidungen uns spätestens um 17.oo Uhr wieder verlassen müssen, werden wir versuchen, den offiziellen Teil mit den Grußworten unserer Gäste relativ straff zu halten.

Lassen Sie mich aber dennoch den Gedanken von heute Morgen „Heimat können wir Euch nicht geben, wohl aber heimatliche Fremde…“ aufgreifen und aus den Zeilen eines Landsmannes zitieren, der ein Beispiel für den Aufbau und unsere Eingliederung ist und damit typisch für unsere Generation.

„Mai 1946

Gott zum Gruße, lieber Bruder. Ich will dir mitteilen, dass wir alle gesund sind. Wir haben ein Zimmer zugewiesen bekommen, wo wir alle untergebracht sind: die Manci und ich, und unsere beiden Kleinen, die Kati und der Joschka.

Dezember 1949

Wir haben ein Schwein geschlachtet, das wir selbst gefüttert haben (120 kg). Die Manci hat ein richtiges Saueressen gekocht, wie daheim…

1951 dann

Ich habe mir ein Motorrad gekauft. Ich fahre jeden Tag in die Stadt, dort verdiene ich mehr…

1954

Wir haben zusammen mit dem Schwager, der Manci ihrem Bruder, ein Zweifamilienhaus gebaut, mit Bad und Klo….

5 Jahre später im Dezember 1959

… und zu Weihnachten haben wir uns einen Fernseher gekauft. Da hat man am Abend eine schöne Unterhaltung mit dem Peter Frankenfeld…

Nach weiteren 5 Jahren 1964

Ich habe mir jetzt ein Auto gekauft, einen VW Käfer, weil ich doch bei jedem Wetter zur Arbeit fahren muss. Ich bin jetzt Vorarbeiter und verdiene ganz gut…

Mai 1966

Unsere Kati heiratet am 20. dieses Monats einen, dem seine Eltern auch aus Ungarn sind. Wir bleiben die Alten…

Und 20 Jahre später…

Unsere Enkelin, die Manuela, studiert jetzt in München. Sie wird Ärztin.“

Im selben Jahr endet der Briefwechsel mit den Worten:

„Lieber Bruder, seit ich in Rente bin, helfe ich der Manci im Garten und das macht mir viel Freude. Und im Fernsehen schaue ich mir jedes Fußballspiel an. Bleib gesund! Es grüßt Dich Dein Bruder Franz“

So wurde die Fremde langsam zur Heimat.

Aber genauso, wie uns St. Ilgen oder Laudenbach, die ich stellvertretend für alle Ortschaften der Region nennen möchte, zur Neuen Heimat geworden ist, genauso bewahren wir unsere Alte Heimat Elek in unseren Herzen.

Mit diesen Gedanken grüße ich Sie alle hier im Saal und überbringen Sie unsere Grüße allen, die heute nicht oder nicht mehr zu unserem Kirchweihfest kommen konnten.

Wir freuen uns auf interessante Gespräche und wünschen Euch deshalb einen schönen Kirchweihsonntag und weiterhin Glück und Gesundheit!

Festansprache des Vorsitzenden des Kulturkreises Elek, Joschi Ament, anlässlich 27 Jahre Patenschaft der Stadt Leimen-St. Ilgen über die aus Elek und Almáskamarás stammenden Deutschen und Totenehrung

Wie in jedem Jahr führt uns unser Weg an unserem liebgewonnen Kirchweihsonntag vor dem Gottesdienst hierher auf den Waldfriedhof nach St. Ilgen, um hier an unserem Gedenkstein eine kleine aber immer noch würdige Patenschaftsfeier abzuhalten.

„Ja, es ist ein großes Problem. Ich vermag es hier nicht wiederzugeben, was sich täglich abspielt. Wohl wird Vieles getan, viel Liebe haben unsere Flüchtlinge schon erfahren dürfen…..  Aber das wissen wir alle: es ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Ihr habt die Heimat verloren, und die Heimat ist unersetzlich. Ich weiß nicht, was schlimmer ist: zu wissen, dass alles unrettbar zu Grunde gegangen ist, oder der Tatsache ins Auge zu sehen, dass alles noch vorhanden ist, Heim, Hof und das mühevoll erarbeitete Hausgut, aber dass nun ein anderer drinnen ist und die Früchte deines Fleißes genießt…. Heimat können wir Euch nicht geben, wohl aber heimatliche Fremde…“

… so die Zeilen aus einem katholischen Anzeiger im Sommer 1946.

Doch die Schwierigkeiten und Ressentiments wurden überwunden.  Wir Heimatvertriebenen wurden trotz Entwurzelung, trotz Traumata, trotz der Ablehnung, die uns von Seiten der Einheimischen entgegenschlug, nicht zum sozialen Sprengstoff der Nachkriegsgesellschaft.  Im Gegenteil, wir wurden zum Treibstoff.  An der nunmehr 60-jährigen Erfolgsgeschichte unseres Landes haben wir, unsere Eltern und Großeltern, einen sehr wesentlichen Beitrag geleistet.

Wie mühevoll und entbehrungsreich der Neubeginn in der Fremde, in diesem zerstörten Land war, können wir Kinder und Enkelkinder der Erlebnisgeneration kaum nachvollziehen, umso trauriger ist es für mich, dass gerade diese junge Generation kaum oder wenn überhaupt nur ein geringes Interesse für unser Schicksal aufbringt.

„Aber aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt wurden, kann man Schönes bauen“, so Goethe, und es wurde gebaut und aufgebaut, nicht nur Unterkünfte, nein, auch die Zukunft von kommenden Generationen.

Dabei hat die Übernahme der Patenschaft der Stadt Leimen-St. llgen über uns Eleker und Almáskamaráser hier in unserer nordbadischen Region auch einen wichtigen und entscheidenden Beitrag geleistet, dass wir hier „heimisch“ geworden sind, ohne dabei zu vergessen, dass wir mal aus Ungarn kamen und diese geliebte „alte Heimat“ zwangsweise verlassen mussten.

Seit der Übernahme der Patenschaft sind nunmehr 27 Jahre vergangen, und wer hätte das gedacht, dass wir im Jahre 2012 immer noch Patenschaft feiern.

Unsere Reihen haben sich in den vergangenen Jahren zwar deutlich gelichtet und die Gruppe unserer Landsleute ist hier immer kleiner geworden, aber wir treffen uns immer noch und füllen damit unsere Patenschaft weiterhin mit Sinn und Leben.

Wir sind allen Verantwortlichen, die sich in den Dienst der Patenschaft stellten und auch heute noch stellen, dankbar dafür, dass wir Eleker und Almáskamaráser immer noch die Möglichkeit haben, hier in St. Ilgen unsere Kirchweihfeste zu feiern und wie heute Vormittag hier an diesem edlen Platz an die Entstehung unserer Patenschaft zu erinnern und damit unserer Patenstadt unseren Dank aussprechen können.

Hier auf dem Waldfriedhof an unserem Gedenkstein zu stehen, bedeutet aber auch unserer Toten zu gedenken.

Wir gedenken hier – Jahrein / Jahraus – vor allem unserer Familienangehörigen, denen bei der Flucht, der Deportation oder der Vertreibung Unrecht angetan wurde, die in den Jahren des Krieges unendlich viel gelitten haben, gestorben und gefallen sind.

Wir wissen dabei, dass Kriege nicht von Kaisern oder Generälen geführt werden, sondern der kleine Mann in den Krieg ziehen muss. Der muss vorausgehen!  Gewinnen kann er aber gar nichts, aber sein Leben kann er verlieren.  Haben Sie sich schon mal die Frage gestellt, warum es Kriege gibt und wem sie etwas nutzen?

Jedenfalls nicht dem kleinen Mann, er ist stets nur Mittel, Opfer, im schlimmsten Fall Sündenbock. Man spricht von gerechten, notwendigen, sogar von heiligen Kriegen, angeblich im Interesse des Weltfriedens und ähnlichen hohen Zielsetzungen. Daraus wird jedoch nichts!

Nein, nein, solche Kriege gibt es nicht! Es gibt nur schmutzige, gnadenlose Kriege, die die oberen Schichten erfunden haben und für ihre Interessen Hunderttausende ins Verderben schicken. Von Gerechtigkeit im Krieg ist keine Rede. Es gilt: Wer stärker ist, gewinnt, ob zu Recht oder zu Unrecht.  Wenn jemand die Hölle des Krieges nicht erlebt hat, der kann sich wohl das schreckliche Gefühl des Soldaten nicht vorstellen, dass er im nächsten Augenblick sterben kann.

Der Soldat ihm gegenüber (der Feind) hat den gleichen Gedanken, er ist der gleiche Mensch wie ich, ich kenne ihn nicht, er hat mir nie etwas angetan, wie auch ich ihm nicht, aber ich muss ihn erschießen, sonst erschießt er mich. Welch ein Wahnsinn! Warum sind unsere Landsleute gestorben? Für wen war ihr Heldentod nützlich? Ich hoffe, dass die Herren der Weltpolitik so viel Verstand, Einsicht und Menschlichkeit haben, dass sie die kleinen Leute künftig vor Kriegen verschonen. Der kleine Mann will bescheiden leben und nicht unbedingt den Heldentod fürs Vaterland sterben.

Ich weiß, dass diese Gedanken einen frommen Wunsch darstellen, weil die Menschheit aus ihrer Geschichte nichts lernt. Seit dem Bau der Pyramiden begeht die Menschheit die gleichen Fehler, doch wir hoffen immer noch auf Besserung.

Den Menschen des Alten Testaments hat das Gesetz „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ motiviert und das Verlangen nach Vergeltung bewegt. Deshalb konnte er nicht im wahren Frieden leben, er konnte nicht den wahren Seelenfrieden finden.  Den Menschen des neuen Testaments leitet ein anderes Gesetz. Und zwar jenes, das in dem von Jesus Christus gelehrten Gebet so lautet: „Vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.“  Das ist die Versöhnung, der Weg zur Findung des Seelenfriedens.

Wir Heimatvertriebenen haben Brücken gebaut, damit zwischen den Menschen Verzeihung und Aussöhnung und somit wahrer Frieden möglich werden könne. Wenn wir zurückblicken, so empfinden wir nicht Verbitterung und keinen Hass in uns, sondern wir blicken auf die kommende Generation.

Für die Jugend ist es wichtig, dass sie die Erinnerung an die Vergangenheit bewahrt.  Die Generationen der Zukunft dürfen es niemals zulassen, dass sich das Schicksal von uns Heimatvertriebenen jemals wiederholt.

Hier an diesem Gedenkstein haben wir heute die Möglichkeit, unsere Blumen für unsere Brüder, Schwestern, Eltern und Großeltern und allen Verwandten und Freunden nieder zu legen und ihnen allen ein ehrendes Andenken zu bewahren.  Schließen wir nun gemeinsam für einen Augenblick die Augen und gedenken all unseren Toten.

Sind wir unserem Herrgott dankbar dafür, dass wir heute hier sein können und in Frieden und Freiheit all unserer verstorbenen Landsleute auf der ganzen Welt gedenken können.

Festansprache des Bürgermeisters der Gemeinde Almaskamarás, Mazán Attila

Liebe Anwesende, ich begrüße Sie ganz herzlich!

Vielen Dank für die Einladung, für den herzlichen Empfang und für die Gastfreundschaft, mit der Sie uns überhäuft haben. Diese Begegnung beweist, dass die liebevolle Verbindung zwischen Almasch und Freundeskreis von Almascher auch weiterhin ungebrochen ist, bzw. sie zeugt von einer langlebigen Zusammenwirkung mit besonderer Rücksicht auf die Zukunft. Wir sagen das trotz alledem, dass die Leidenden der dunklen historischen Epoche ihre Heimat und ihre Familienmitglieder verlassen mussten, und in einer neuen Heimat ein neues Leben führen mussten. Diese dreißigjährige Partnerschaft hat sehr viel Almasch bei der Entwicklung und bei dem Bestand geholfen. Wir sind glücklich, weil unsere Vergangenheit und unsere Zukunft uns verbinden.

Sehr geehrte Damen und Herren! Es ist uns gelungen, eine Tat von historischer Bedeutung vollzubringen, die die Zukunft unserer Nationalitätenschule in Almasch bestimmt. Ab 01.09.2012 wird unsere Nationalitätenschule mit 8 Klassen wieder in Almasch amtieren. Bei dieser Gelegenheit möchte ich mich Herrn Adam Strifler, dem Ehrenbürger von Almasch, und allen anderen, die noch geholfen haben, für die selbstlose Hilfe bedanken, mit der sie den Bestand unserer Nationalitätenschule unterstützen. Mit dieser Tat wollen wir zeigen und beweisen, dass wir zu der deutschen Nationalität gehören, gehörten und immer gehören werden. Wir möchten uns an den Ausgesiedelten Beispiel nehmen, die das Grausen der Aussiedlungen überlebt haben, all das zeugt davon, dass alles möglich ist; zum Neubeginn braucht man Kraft und Ausdauer! Wir sollen für den Bestand, für die Pflege unserer Traditionen, bzw. für die Bewahrung unserer Werte ohne die Leugnung unserer Vergangenheit kämpfen. Die zukünftigen Generationen sollen wissen, wer wir waren, was wir machten und wofür wir kämpften. Wir hoffen, dass wir dieses Vorhaben vollführen können.

Mit besonderer Rücksicht auf die gemeinsame freundliche Verbindung wäre es schön, die Unterstützung, bzw. die Hilfe einander gegenüber auch weiterhin zu genießen. Wir empfangen die Mitglieder des Freundeskreis von Almascher, ihre Familienmitglieder und alle anderen jederzeit mit Vergnügen. Wir hoffen zugleich, dass wir diese Gastfreundschaft noch vielmals erleben können, bzw. wir hoffen, dass wir Ihnen diese Gastfreundschaft in der Zukunft erwidern können. Bis zur nächsten Begegnung wünsche ich im Namen von Almascher Gesundheit und alles Gute. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

Festansprache des Bürgermeisters der Stadt Elek, Pluhár László

Sehr geehrte Frau Vorsitzende des Eleker Heimatkomitees Franciska Stein, sehr geehrter Herr Vorsitzender vom Kulturkreis Elek Joschi Ament, liebe Eleker, sehr geehrter Herr Vorsitzender des Freundeskreises der Almáskamaráser Adam Strifler, liebe Almáskamaráser, sehr geehrter Herr Bürgermeisterkollege Attila Mazán aus Almáskamarás, liebe Freunde, liebe Gäste,

Ich möchte Sie vom ganzen Herzen im Namen des Eleker Stadtrates und aller Eleker in der alten Heimat begrüßen. Es ist wieder eine große Ehre für mich, am 67. Kirchweihfest in Ihrer neuen Heimat teilnehmen zu dürfen, ich bedanke mich beim Eleker Heimatkomitee und beim Kulturkreis Elek für die herzliche Einladung.

Wieder versammeln wir uns hier nunmehr zum 67mal, um der gemeinsamen Vergangenheit und des Vaterlandes in der neuen Heimat zu gedenken. Wie sie das in den letzten Jahren erfahren konnten, halte ich es sehr wichtig, aus diesem Anlass Ihrer Einladung zu folgen und mit Ihnen gemeinsam zu feiern und gedenken. Es ist sehr schön, die alten Bekannten und Freunde zu treffen, aber es freut mich sehr, jedes Jahr auch neue Gesichter zu entdecken.

Im Bereich Kontaktpflege tut sich einiges auch dieses Jahr. Es gab und gibt gegenseitige Besuche, auch diesen heutigen Tag zähle ich dazu. Darüber hinaus fand in Gerolzhofen im Mai ein Partnerschaftsjubiläum statt, wo aus Elek eine Gruppe aus beinahe 50 Bürgerinnen und Bürgern teilgenommen hat. Unsere Freunde haben für uns ein sehr schönes Programm veranstaltet, an dem auch eine Delegation Ihres Kulturkreises Elek teilgenommen hat.

Dieses Jahr veranstalten wir schon zum 11. Mal das Weltfreundschaftstreffen der Eleker. Die Programmreihe bietet allen Elekern die Möglichkeit zu Begegnungen mit den alten Freunden und Bekannten. Ich habe die Einladungen mit dem detaillierten Programm mitgebracht. Der Kulturkreis Elek hat eine Busreise nach Elek organisiert. Auch die Stadt Leimen hat sich mit einer Delegation angemeldet, was mich besonders freut. Ich hoffe, dass viele von Ihnen mit dem Bus oder privat zu diesem Anlass nach Elek fahren, auch hiermit lade ich Sie herzlich ein.

Anfang September findet in Laudenbach die Programmreihe Laudenbacher Froschkerwe statt. Zu diesem Anlass haben wir vom Herrn Bürgermeister Lenz eine Einladung bekommen, also auch aus Elek wird eine Vertretung dabei sein, worauf ich mich persönlich sehr freue.

Liebe Anwesende, liebe Freunde!  Ich wünsche Ihnen allen weiterhin schöne Nachmittags- und Abendstunden, freudvolle Begegnungen und Gespräche und für die Zukunft Gesundheit. Vergessen Sie bitte nicht, Sie sind immer herzlichst begrüßt in Ihrem Heimatdorf, besuchen Sie uns.

 

 

 

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