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Warum der Leimenblog bewusst „old fashioned“ aussieht
Bewusst einheitliche Darstellung auf allen Geräten
Wer den Leimenblog zum ersten Mal auf dem Smartphone öffnet, merkt schnell: Diese Seite sieht anders aus als viele moderne Nachrichtenportale. Keine automatisch angepasste Darstellung, keine verschobenen Elemente, keine minimalistische Handyversion. Stattdessen erscheint der Leimenblog auf jedem Gerät im gleichen Layout – so wie am klassischen Computerbildschirm. Für manche wirkt das auf den ersten Blick altmodisch. Tatsächlich steckt dahinter jedoch eine bewusste Entscheidung.
Streng lokales Medium
Der Leimenblog ist in erster Linie ein lokales Medium. Er richtet sich an Leserinnen und Leser aus Leimen und Umgebung, die gezielt nach lokalen Informationen suchen: Nachrichten, Termine, Entwicklungen, Menschen aus der Region. Viele dieser Nutzer greifen nach wie vor regelmäßig vom Desktop-Rechner auf die Seite zu – zuhause oder am Arbeitsplatz. Genau für diese Nutzung wurde das Layout ursprünglich konzipiert, und genau dort entfaltet es bis heute seine größte Wirkung.
Ein wesentlicher Grund für die gleichbleibende Darstellung liegt bei den Werbekunden. Der Leimenblog ist seit Jahren eine Plattform, auf der lokale Unternehmen präsent sind: Handwerksbetriebe, Dienstleister, Praxen, Geschäfte. Für sie zählt vor allem eines – Sichtbarkeit. Und die ist in einem festen, unveränderten Layout besonders zuverlässig. Die Werbebanner erscheinen immer an derselben Stelle, auf der Startseite wie auf den Artikelseiten. Sie werden nicht ausgeblendet, nicht verschoben und nicht in mobile Untermenüs verlagert.
Präsente Werbung
Das bedeutet: Wer auf dem Leimenblog wirbt, ist tatsächlich präsent. Nicht nur irgendwo im Hintergrund, sondern klar sichtbar neben den Inhalten. Gerade für lokale Anbieter ist das entscheidend. Sie wollen nicht Klicks oder technische Kennzahlen, sondern wahrgenommen werden – von Menschen aus ihrer Region.
Auch auf kleineren Bildschirmen bleibt dieses Prinzip erhalten. Die Darstellung ist identisch, nur kleiner. Wer einen Artikel lesen möchte, kann ihn problemlos vergrößern. Das Layout bleibt dabei stabil, und die Werbung bleibt dort, wo sie sein soll: im direkten Blickfeld. Für die Werbekunden ist das ein Vorteil, weil ihre Präsenz nicht von technischen Anpassungen abhängig ist.
Lokal und darum anders
Der Leimenblog folgt damit einer anderen Logik als viele große Online-Portale. Dort wird stark auf technische Optimierung, mobile Varianten und ständig wechselnde Designs gesetzt. Hier steht dagegen die Kontinuität im Vordergrund – für Leser und für Anzeigenkunden gleichermaßen.
Das Erscheinungsbild ist also kein Zufall und kein Versäumnis, sondern Teil des Konzepts. Es orientiert sich weniger an Trends und stärker an der Frage: Was funktioniert für eine lokale Plattform, die seit vielen Jahren fest in der Region verankert ist?
So erklärt sich, warum der Leimenblog bewusst so aussieht, wie er aussieht. Nicht, weil er stehen geblieben wäre, sondern weil er ein klares Ziel verfolgt: lokale Inhalte sichtbar machen – und lokale Werbung ebenso.


















