Das 200. Geistliche Wort: Mit Beharrlichkeit zu insgesamt 40.000 Aufrufen

5445 - GWS200An dieser Stelle finden Sie jede Woche das Geistliche Wort der katholischen Kirche von Pfarrer Arul Lourdu.

Thema heute: „Jubiläumshund Poldi & die Speisung der 5.000“

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1 Kommentar für “Das 200. Geistliche Wort: Mit Beharrlichkeit zu insgesamt 40.000 Aufrufen”

  1. E_Hennenberger

    Nach 200 Filmchen Friede Freude Eierkuchen, was soll daran mutig oder provokant sein? Es ist aber endlich mal ein erfreulicher Zeitgenosse zu sehen, der Poldi, mit der wahrscheinlich besten Weltanschauung an der sich die Menschen eine Scheibe abschneiden sollten.
    Die römisch-katholische Kirche ist meines Erachtens auf fragwürdigem Kuschelkurs, auch mit dieser Kolumne.

    Der Inhalt dieser Kolumne präsentiert ausschließlich von Menschen erfundene übersinnliche Schauermärchen, Anekdoten und Geschichten der Bibel, der Glaube an diese wiederum sehr viel Not, Elend und Kriege über die Menschen gebracht haben. Sollte dies nicht zum Nachdenken bewegen?

    In diesen Filmchen wird der christliche Bibel-Gott und der christliche Glaube auf Kuschelkurs präsentiert, der sich aber nach seinem angeblichen Wort, der Bibel, sich als grausamer und vernichtender Gott darstellt. Des weiteren hat sich dieser virtuelle Bibel-Gott noch nie um seine angeblich eigens erschaffene Schöpfung noch um deren Geschöpfe gekümmert. Dieser Gott hat seine unglaublich vielen Verheißungen und Zusagen noch nie eingelöst.
    Schaut euch doch um in der Welt und wie es um diese und deren Menschen bestellt ist. Der Mensch ist nicht die Krone der Schöpfung, sondern die Krone der Schröpfung. Aufklärung ist das Gebot der Stunde!
    Übersinnlich christliche Verkündung, schön verpackt in „das Geistliche Wort zum Sonntag“, präsentiert ausgerechnet von einer Kirche für die es ein eigentümliches Vergnügen sein musste, von Jahrhundert zu Jahrhundert im Blut der Menschheit zu schwimmen und Halleluja zu rufen. Für die es ein eigentümliches Vergnügen sein muss, seit ca. zwei Jahrtausenden hindurch zu lügen, zu fälschen, zu täuschen. Wo sonst noch gibt es diese atemverschlagene Mischung von Wolfsgeheul und Friedensschalmei, Weihnachtsbotschaft und Scheiterhaufen, von Heiligenlegende und Henkersgeschichte, wo sonst ist allumfassendes Liebespalaver und der praktisch alles verschlingende Hass, eine Religion die seit 2000 Jahren aus Liebe tötet, aus Liebe foltert, aus Liebe raubt, erpresst, entehrt, verteufelt und verdammt. Das ganze heißt nicht der totale Wahnsinn, das ganze heißt Christentum.

    Aufklärung wäre das gebot der Stunde, aber auch in der heutigen Zeit bedient sich die Kirche dem Instrument, „Schwamm drüber“. Unzählige Missbrauchsfälle, Finanzskandale, Vorteilsnahme, unsägliche Bereicherung, etc., macht ja nichts was solls, einfach Schwamm drüber und weiter tebartzen (abgeleitet von Franz-Peter Tebartz-van Elst, jetzt mit Vollbart, anscheinend der Heilige Trend) .

    Jeder Mensch soll, so er denn kann, glauben an was er will, aber man sollte die Kirche in der Kirche lassen.

    „Aufklärung ist Ärgernis, wer die Welt erhellt, macht ihren Dreck deutlicher.
    Drei Arten von Menschen werden von den Kirchen und deren Kleriker regelmäßig betrogen, …..junge Menschen, Menschen mittleren alters und alte Menschen“. (Karlheinz Deschner 1924 – 2014)

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