Erich, die Ritterhummel – Teil I – „Erich, Opa Bato und Mirabella“

Erich ist schon gefühlt sein ganzes Leben lang abenteuerlustig. Doch durch seinen Mut wurde er zu einer Ritterhummel. Ihr wisst nicht, was das ist? Na, dann laden wir euch herzlich ein, weiter zu lesen und mit Erich ein großes Abenteuer zu erleben.


Übersicht


Dies ist die Geschichte von Erich, der tollpatschigen Hummel, auf seinem Weg, eine Ritterhummel zu werden. Erich lebte mit seiner Familie, zu der seine Eltern und sein Großvater gehörten, in einer kunterbunten Tulpe, die zwar das schönste Zuhause war, aber doch ein bisschen zu klein für Erichs tägliche Abenteuer wurde. So verbrachte er den ganzen Tag mit seiner besten Freundin Mirabella und sie erlebten jeden Tag ein neues, lustiges Abenteuer.

Der junge Erich, bevor er eine Ritterhummel wurde

In der Welt „der besten Freunde“ gab es keine Grenzen. Doch in der wirklichen Welt sah es ganz anders aus: am Ende der Goldglückwiese, auf der Erich lebte, herrschte die bitterböse Spinne Diabolo. Er war ein Bösewicht, wie man ihn nur aus schlimmen Geschichten kannte, die man lieber nicht vorgelesen bekommen wollte. Er hatte nicht nur einen ganz schlimmen Charakter, sondern auch einen gemeinen Plan, die gesamte Goldglückwiese und ihre Bewohner zu unterwerfen.

Mirabelle und Erich hatten natürlich keine Angst vor ihm (na ja, ein bisschen schon, aber wer gibt das schon zu?), doch die Eltern der beiden baten sie von klein an, bloß weg von dieser Spinne zu bleiben und bloß nicht in ihre Nähe zu kommen. Doch glücklicherweise gab es noch Erichs Großvater Bato, der eigentlich nicht so genannt werden wollte, aber dazu kommen wir später.

Opa Bato

Bato hatte vor nichts und niemandem Angst und deswegen war er auch für Erich das größte Vorbild. Ihr fragt euch jetzt warum? Bato war eine waschechte Ritterhummel und trug den Ehrentitel: Batocerrawallacei. Ja, diesen Namen kann natürlich keiner aussprechen, deswegen eben nur kurz Bato. Diesen Ehrentitel bekam er vor vielen, vielen Jahren und man kann sagen, dass er großes, wenn nicht sogar das Größte für die Hummeln der Goldglückwiese geleistet hat.

Er rettete sie vor Diabolos Großvater, der damals auch einen tierisch gemeinen Unterwerfungsplan, wie sein Enkel heute, hatte. Durch seinen Mut und sein kluges Köpfchen rettete er alle vor der schrecklichen Spinne. Erich wünschte sich nichts sehnlicher, als so wie sein Opa zu sein. Deswegen verstand Erich nicht, warum die Ritterhummel es selbst nicht leiden konnte, wenn man ihn Bato nannte. Für Erich und für wahrscheinlich alle Hummeln war er der Größte.

Auf jeden Fall gab Bato den beiden immer den Rat mutig zu sein, aber dabei auch auf sich aufzupassen und keine Risiken leichtfertig e

So sieht die Goldglückwiese aus Hummelperspektive aus

inzugehen. So kam es eines Tages dazu, dass die beiden Freunde mal wieder auf Abenteuersuche waren- doch diesmal fand das Abenteuer sie! Sie wollten erkunden, wie es weiter hinten auf der Goldglückwiese aussah. Erich sauste voraus und bat Mirabella, hinter ihm zu bleiben, falls es zu einer gefährlichen Situation kommen sollte. Doch sie antwortete nur lachend darauf: „So tollpatschig wie du bist, fliegst du gegen den nächsten Baum. Wenn wir weiter so langsam fliegen, kommen wir gar nicht mehr an. Also gibt Gas.“

So flog sie voraus und Erich konnte auch nur darüber lachen, dass er gedacht hatte, dass Mirabella auf ihn hören würde. Mirabella konnte es gar nicht leiden, wenn man ihr etwas vorschreiben wollte. Sie war immer mutig und setzte sich für ihre Freunde ein. Darum mochte Erich sie so sehr und sie waren die besten Freunde. Zu der Zeit wussten die beiden aber nicht, was Diabolo gerade im Schilde führte.


Weiterlesen: Teil II – „Der Plan eines wahrhaften Schurkens“


 

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