“Pissed off!”, die Furunkelschleuder: DSL-Provider ohne DSL? (2)

Mit enormen Aufwand an Zeit und Nerven (Furunkel-Furunkel-Bericht folgt noch …, versprochen!!) haben wir eine neuen DLS-Homeserver mit dem sympathischen Namen „Fritz.box xxxx“ installiert, damit wir unseren neuen megaschnellen DSL-Tarif (50 MBits/s) auch richtig ausschöpfen können. Die Verkabelung geändert …. huppps … das gehört ja in den anderen Furunkel-Bericht …. Also nur mal zum Ergebnis:

Ich danke allen Leser für ihre Treue

Bekommt graue DSL-Haare …

Alles ist LANGSAMER als vorher mit dem 16.000er Tarif des gleichen Anbieters (der mit der  Quersumme „2“ im Namen). Es quälen sich maximal 4 MBytes im Download durch die Leitung. Getestet auf drei Rechnern …. Der schnellste Office-Rechner (die Videoschnitt-Kiste) kriegt sogar nur 1,5 MBytes ab.

Die Hotline,  von der wir Auskunft erlangen möchten, kostet den letzten Nerv. Seit nunmehr 26 Minuten (!!!!) keine Erklärung und ständiges hin- und hervermitteln, jeweils mit minutenlanger Wartemusik (leider eine, bei  der man nicht mitsingen kann …).

Schon nach 31 Minuten jetzt die Auskunft: Laut Hotline bekommen wir doch  immerhin 25.000 MBits/s angeliefert!!! An die Fritz.box. Nicht an die Rechner. Warum es trotzdem dort so langsam ist, können sie nicht sagen (Furunkel!) weil ihre eigenen Leitungen (um zu messen) momentan so langsam sind, daß sie fast nicht funktionieren (Furunkel!). Wir sollen im Laufe des Nachmittags wieder anrufen, vielleicht gehen dann deren Systeme wieder schneller….

Ein „Ticket“ können sie leider nicht eintragen … Weil die Leitung zu langsam ist. UNGLAUBLICH!!!

Furunkel, Furunkel ….

Der Bericht wird im Laufe des Nachmittags fortgesetzt. Vielleicht richten wir sogar einen Livestream ein, weil es ja schon fast Slapstick-Charakter hat, was sich hier (und da) tut.

14:17 Uhr – ein neuer Hotline-Versuch.

Diesmal auch von unserer Seite mit einem „Zur Steigerung meiner Beschwerdequalität werde ich das Gespräch aufzeichnen. Wenn Sie damit einverstanden sind, sagen Sie einfach JA“. Mal sehen ob die einverstanden sind. …

SIE (die Technik-Dame) sagt tatsächlich „JA!“ – das Gespräch wird von uns also aufgezeichnet!

Es folgt das übliche Gesprächsgeplänkel.

14:22 Uhr – Die TechnikerIN (!) schaut sich die „Seite“ (dieFritz.Box) an.

Alles ganz toll!

NEIN – es kommen am PC nur 4 MBit an.

Dann bitte einmal auf Werkseinstellungen zurücksetzen.

NEIN – dann gehen die mühsam erworbenen Einstellung verloren.

Dann nehme ich jetzt eine Störung auf und ein Kollege kümmerst sich darum

Kapitulation – wir werden wegvertröstet – keine Chance auf eine vernünftige Problemanalyse, geschweige denn Lösung.

14.30 Uhr – Ende – FURUNKEL FURUNKEL

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