Frontalzusammenstoß auf L600 zwischen zwei BMW – 2 Schwerverletzte

(fwu / 20.00 Uhr) Gegen 17.35 Uhr kam es auf dem Zubringer von Rohrbach Süd zur L600 nach Lingental in Höhe der ersten Kurve zu einem Frontalzusammenstoß zwischen zwei BMW-KFZ. Beide Fahrzeuge waren jeweils nur mit dem Fahrer besetzt.

Der Fahrer des bergab fahrenden BMWs neuesten Typs wurde schwer verletzt, konnte jedoch nach Eintreffen von Polizei und Feuerwehr schnell geborgen, vom Notarzt erstversorgt und in die Klinik verlegt werden, da sich die Fahrertür des Fahrzeuges noch öffnen ließ.

Das bergauf fahrende Fahrzeug wurde so schwer beschädigt und in der Grundstruktur zusammengedrückt, daß die Leimener Feuewehr, die mit insgesamt 25 Einsatzkräften unter der Leitung von Armin Nelius vor Ort war, weit über eine Stunde benötigte, um den schwerstverletzten Fahrer mittels Rettungsschere aus dem Wrack zu befreien. Der Fahrer wurde vor Ort von den Notärzten erstversorgt und konnte erst gegen 19.35 Uhr, nachdem die vitalen Funktionen stabilisiert worden waren, in die Chirurgie der Universitätsklinik Heidelberg abtransportiert werden.

Die Aufräumarbeiten werden noch bis ca. 20.30 Uhr andauern. Die Strecke ist in beiden Richtungen nach wie vor voll gesperrt. Zur Unfallursache konnte die Polizei noch keine Angaben machen.

(pol / 21:20 Uhr) 70-Jähriger bei Frontalzusammenstoß lebensgefährlich verletzt, Sperrung der L 600 zwischen Lingental und Leimen

Lebensgefährlich verletzt wurde am Montagabend gegen 17.35 Uhr ein 70-jähriger Pkw-Fahrer auf der L 600 zwischen Lingental und Leimen. Nach bisherigen Ermittlungen fuhr ein 45-jähriger BMW-Fahrer bergab, als er kurz nach der Abfahrt zur Heltenstraße in einer lang gezogenen Rechtskurve vermutlich aufgrund zu hoher Geschwindigkeit in die Gegenfahrbahn geriet. Dort kollidierte er frontal mit dem Pkw des 70-Jährigen, der in seinem Pkw eingeklemmt wurde. Die sofort alarmierte Feuerwehr aus Leimen war rasch mit 22 Mann an der Unfallörtlichkeit und befreite ihn aus seinem Wrack. Nach einer notärztlichen Erstversorgung wurde er mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Heidelberger Klinik eingeliefert. Auch der Unfallverursacher wurde verletzt und wurde stationär in eine Klinik aufgenommen; seine Verletzungen sind nicht lebensgefährlich.

Während der Unfallaufnahme, Bergung der Fahrzeuge und Reinigung der Fahrbahn durch die Straßenmeisterei Wiesloch musste die L 600 zwischen der L 594 (Rohrbacher Straße) und dem Einmündungsbereich der L 600/Heltenstraße bis 21.15 Uhr komplett gesperrt werden. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden in Höhe von ca. 50.000 Euro.

Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden von der Heidelberger Verkehrspolizei aufgenommen.

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