Seniorenwegweiser mit Tipps und Adressen zu Freizeit-, Beratungs- und Hilfsangeboten

Welche Möglichkeiten gibt es für ältere Menschen im Rhein-Neckar-Kreis, ihre Freizeit aktiv zu gestalten? Wo können sich Seniorinnen und Senioren ehrenamtlich engagieren? Welche Unterstützungsangebote gibt es bei Pflegebedürftigkeit? Welche Wohnform kommt in Frage? Diese und viele andere Fragen beantwortet der Wegweiser „Leben und älter werden im Rhein-Neckar-Kreis“, den der Kreisseniorenrat jetzt in einer aktualisierten Neuauflage her-ausgegeben hat.

Die Sozialdezernentin des Rhein-Neckar-Kreises, Stefanie Jansen (l.), Elisabeth Sauer, Vorsitzende des Kreisseniorenrats (r.) und ihre Stellvertreterin Anna Oehne-Marquard präsentieren den neuen Wegweiser für ältere Menschen im Landkreis.

Das 100-seitige Heft enthält viele Tipps und Adressen zu Freizeit-, Beratungs- und Hilfsangeboten. Der Wegweiser ist kostenlos in den Rathäusern aller 54 Kreiskommunen, im Landratsamt in Heidelberg, in Kliniken, bei vielen anderen Institutionen und Einrichtungen sowie bei den Pflegestützpunkten erhältlich. Zudem kann er online heruntergeladen werden.

Aktualisiert und mit vielen Informationen rund ums Älterwerden – so präsentiert sich der vom Kreisseniorenrat des Rhein-Neckar-Kreises e.V. in Zusammenarbeit mit dem Mediaprint Infoverlag neu aufgelegte Seniorenwegweiser. Unter der Überschrift „Leben und älter werden im Rhein-Neckar-Kreis“ gibt er wertvolle Tipps und bietet viele Hilfen zur Vorbereitung auf das Alter: So finden sich hier Informationen zu finanzieller Unterstützung genauso wie zum Themenfeld Gesundheit und Rehabilitation, die vielfältigen Angebote der ambulanten und stationären Einrichtungen, die Vorsorge und Pflege bis ins hohe Alter leisten, oder die Möglichkeiten für seniorengerechtes Wohnen.

„Ich freue mich sehr über diese umfangreiche Broschüre, die vor allem, aber nicht nur, älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern ein Leitfaden und eine Orientierungshilfe sein soll. Die aufgezeigten Angebote sollen möglichst viele Menschen in unserer Region gleichermaßen anregen wie auch ermuntern, sich bei Bedarf mit den entsprechend zuständigen Stellen und Institutionen in Verbindung setzen, um Hilfe und Beratung zu erhalten“, zeigt sich Landrat Stefan Dallinger erfreut über die Neuauflage. Sein besonderer Dank gilt dem Kreisseniorenrat mit der Vorsitzenden Elisabeth Sauer an der Spitze sowie allen Förderern und Sponsoren, die diesen Wegweiser unterstützt haben.

Elisabeth Sauer und ihre Mitstreiter sind stolz darauf, nach über einem Jahr Vorbereitung endlich die ersten der insgesamt 10 000 gedruckten Exemplare in den Händen halten zu können. Der Kreisseniorenrat und der Verlag sind übrigens neue Wege gegangen, was den Inhalt betrifft. „Es wurden viele wichtige Themen in Leichte Sprache übersetzt, was quasi ein Alleinstellungs-merkmal dieses Wegweisers ist. Sie ermöglicht es, komplizierte Informationen zu verstehen. Sie unterstützt Menschen mit Lernschwierigkeiten, ältere Menschen oder Leute, die die deutsche Sprache nicht so gut anwenden können“, erklärt Sauer. Bei der offiziellen Präsentation des neuen Seniorenwegweisers lobte auch die Sozialdezernentin des Landkreises, Stefanie Jansen, den In-halt genau wie das Layout – und zeigte sich überzeugt, „dass dieses Heft bei der Gestaltung der weiteren Lebensabschnitte in unserem schönen Rhein-Neckar-Kreis eine gute Hilfe ist“.

Der Seniorenwegweiser ist unter anderem kostenlos hier erhältlich: in allen Rathäusern der Städte und Gemeinden des Rhein-Neckar-Kreises, in vielen Krankenhäusern der Region, in der Geschäftsstelle des Kreisseniorenrats (Dilsberger Str. 2, Villa Menzer, 69151 Neckargemünd, Telefon 06223/868 1223, E-Mail [email protected]) sowie im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis. Ansprechpartnerin ist hier Gabriele Bandt (Telefon 06221/522-1350).

Die Broschüre ist als pdf (ca. 7 MB) hier abrufbar: https://www.rhein-neckar-kreis.de/kreisseniorenrat

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