„Tätää, Tätää – Freude kommt von Innen!“
Das Geistliche Wort #490

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(14.2.21) An dieser Stelle finden Sie nunmehr seit fast zehn Jahren jede Woche das Geistliche Wort der großen Seelsorgeeinheit Leimen-Nußloch-Sandhausen-Gauangelloch der katholischen Kirche von Pfarrer Arul Lourdu.

Heute zum aktuellen Thema: 

„Tätää, Tätää – Freude kommt von Innen!“ 


Alle Videos der Kolumne „Das Geistliche Wort“ finden Sie <hier>, die Webseite der Seelsorgeeinheit befindet sich <hier>.


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4 Kommentare für “„Tätää, Tätää – Freude kommt von Innen!“
Das Geistliche Wort #490”

  1. E_Hennenberger

    Zitat: „Christliche Religion, wie ich immer wieder sagte, ist eine Therapeutische Religion. Jesus möchte heilen, nicht nur körperlich sondern auch seelisch und gesellschaftlich mit einem Rundumpaket.“
    Dem muss ich widersprechen, denn an dieses Rundum-Freude-Paket von Gott und seinem Sohn Jesus sind völlig überkommene und unmenschliche Bedingungen / Forderungen geknüpft. Jesus verlangt nur an Ihn und seinen Vater zu glauben, zu lieben, zu ehren, anzubeten und sich ihnen bedingungslos zu unterwerfen. Un-oder Andersgläubige wird Gott und Jesus, wie dies mehrfach unter Androhung der Hölle in der vermeintlich Hl. Schrift bestätigt wird, gnadenlos heimsuchen und vernichten.
    Jesus beschreibt die Hölle als einen Ort wo geheult und vor Schmerz mit den Zähnen geknirscht wird (Mt 8,12 / Lk 13,28), einen Ort der Dunkelheit (Mt 22,13), einen brennenden Ofen (Mt 13,42), dessen Flammen nie ausgehen, ewiges Feuer, welches für Satan und seine Engel vorbereitet ist (Mt 25,41), einen Ort ewiger Bestrafung (Mt 25,45-46). Die Schmerzen in der Hölle werden niemals aufhören, wie ein “unsterblicher Wurm“ und wie “unauslöschliches Feuer“ (Mk 9,43-48).
    Unverständlicherweise kommt noch hinzu, dass Christen meinen, sie müssten schon bei der geringsten Kritik die beleidigte Leberwurst spielen, aber Menschen mit anderen Weltanschauungen müssen diese respektlosen Diskriminierungen und Drohungen einfach hinnehmen. An ihnen soll sich das Sprichwort als Wahrheit erweisen, (2. Petr 2,22) der Hund frisst wieder, was er gespien hat; und die Sau wälzt sich nach der Schwemme wieder im Dreck. Sie werden weggeworfen, verdorren danach werden sie gesammelt und verbrannt (Joh 15,6) ….unglaublich, hatten wir das nicht schon einmal?
    Tätää, Tätää, da kommt bei mir keine Freude auf, besonders hier im christlichen Abendland nicht, das gänzlich eine multikulturelle, multireligiöse und demokratische Gesellschaft darstellt.
    Es kann jeder glauben was er will, da aber Religion und Glaube nur eine Frage der Zeit und der Geografie darstellt und der christliche Glaube frei erfunden, voll übersinnlicher, imaginärer, abschweifender und diskriminierender Phantasie ist, sollte Religion und Glaube unverzüglich zur Privatsache werden.
    Die Würde des Menschen ist unantastbar, egal mit welcher Weltanschauung, Herkunft oder Religion. Kirche und Klerus sollte verschwinden.

    Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.
    (Mahatma Gandhi)

    E. Hennenberger
    Sprecher der Humanistischen IG Leimen
    Wir-sind-leimen.de

    • Birgit Ulrich-Reinisch

      Sehr geehrter Herr Hennenberger,
      bitte helfen Sie mir auf die Sprünge, durch was genau Humanismus sich definiert, bzw. welche Grundwerte den verschiedenen Richtungen des Humanismus gemeinsam sind. Zunächst habe ich versucht, meine Erinnerung an meine schon etwas länger zurückliegende Schulzeit zu aktivieren. Aber ich konnte zu keiner Richtung etwas dazu finden, dass Humanisten sich dadurch ausprägen, Feindbilder zu suchen, Intoleranz gegenüber Andersdenkenden zu üben und mit hoher verbaler Aggression öffentlich dagegen sowie gegen die Denk- und Religionsfreiheit vorgehen. Auch in neueren Nachschlagewerken – ja nicht einmal im klugen Internet – konnte ich eine Richtung finden, die die oben erwähnten „Grundwerte“ so auslebt wie Sie.
      Darf das ein Humanist? Anscheinend schon, wie man Ihren Kommentaren entnehmen kann.
      Im Gegenteil, das, was ich gefunden habe, hatte mit menschlicher und verbaler Ethik, Toleranz und angestrebter Vervollkommnung des Menschen zu tun. Irgendwie ganz anders, als von Ihnen vermittelt, oder? Man könnte gar fast vom Gegenteil sprechen…
      Wer zwingt Sie eigentlich, verehrter Herr Hennenberger, einen Glauben anzunehmen, in die Kirche zu gehen, in der Bibel zu lesen? Wer zwingt Sie zu irgendeinem Glauben? Geht das überhaupt?
      Angriff auf das Feindbild Katholische Kirche? Und das von Jemandem, der völlig respektlos den religiösen Glauben vieler Menschen in den Dreck zieht? Wirklich sehr überzeugend. Da ich Sie trotz aller fragwürdiger Textformulierungen für einen ziemlich gebildeten Menschen halte, der zudem gern in der Bibel liest ;)), darf ich Sie vielleicht ganz höflich auf den Ausdruck „Analogien“ hinweisen. Das ist Ihnen doch bestimmt ein Begriff, oder? Mag sein, dass die Menschen früher solche Analogien wortgetreu übernahmen, aber Sie beleidigen jeden Menschen, der ein bisschen Verstand hat, indem sie ihm unterstellen, diese Analogien wortgetreu und ohne nachzudenken in sein Weltbild zu übernehmen. Wenn Sie schon so ein fleißiger Bibelleser sind, ist Ihnen auch bestimmt nicht entgangen, dass die Texte aus einer anderen Zeit mit anderen kulturellen und gesetzlichen Hintergründen stammen. Sie können mir nicht erzählen, dass Sie nicht wissen, dass diese alten Texte mit einem bisschen guten Willen und etwas Verstand in das heutige Sprachverständnis umgewandelt werden können. Wenn DAS Leimen ist, was Sie schreiben, voller Hass und Hetze, dann bin ICH NICHT Leimen. Genauso wenig, wie ICH das Volk bin. Genauso wenig, wie ich von anderen erwarten darf, dass alle meiner Meinung sein müssen oder Sie zwingen kann, einen Glauben anzunehmen oder abzulegen.
      Bitte schlagen Sie vor Ihrem nächsten Hasskommentar doch nochmal nach, was das Wort „Toleranz“ und „Ethik“ speziell für einen Humanisten bedeuten sollte. Ach, und noch eine kleine Hausaufgabe zum Reflektieren. Es ist noch gar nicht so lange her, da war Deutschland ein politischer Albtraum mit vielen Mördern, Denunzierern, Speichelleckern und so weiter. Ein Land, das durch und durch böse und für Andersdenkende brandgefährlich war. Würden Sie denn nun die Deutschen deshalb heute nach wie vor ALLE als Mörder, Nazis und gefährliche politische Irre bezeichnen?
      Ja, es stimmt, Sie haben vollkommen Recht, die Kirche hat Fehler gemacht. Aber sie hat viele ihrer Fehler auch wieder gutgemacht und kümmert sich um Menschen auf der ganzen Welt, für die sich sonst niemand mehr die Finger schmutzig machen will. Sie kennt ihre Fehler, glauben Sie mir. Im Gegensatz zu vielen politischen Richtungen hat sie aber daraus gelernt und arbeitet an sich, auch wenn natürlich noch nicht alles perfekt sind und die Mühlen hier zugegebenermaßen etwas langsam mahlen. Aber wieder darf ich Sie auf die Bibel hinweisen und an die Geschichte mit den Splittern im Auge des Bruders und den eigenen Balken erinnern. Die entsprechende Textstelle werden Sie sicher allein herausfinden, so fit wie Sie im Recherchieren der Bibelstellen sind. Wen genau greifen Sie eigentlich in Ihrem tiefsten Inneren mit Ihren Attacken auf Kirche und Religion tatsächlich an?
      Ich empfehle für die Literaturliste Ihrer Webseite übrigens auch dringend das Buch: „Welt ohne Christentum – was wäre anders?“ (Herder Verlag)
      Hier werden Sie u.a. auch lesen, dass viele Menschenrechte überhaupt erst dem Christentum zu verdanken sind.
      Wenn ich sehe, wie vielen, gerade auch älteren, einsamen Menschen ihre Religion, ihr Glaube – egal welcher, aber ich beziehe mich hier aus gegebenem Anlass auf den christlichen Glauben – Hoffnung, Stabilität und Vertrauen gibt, wie wichtig das diesen Menschen ist, dann finde ich es unerhört und grausam, dass Sie mit Hetze und Schlechtreden diesen Menschen das wegzunehmen versuchen, das oft noch die einzige seelische Konstante in deren Leben geblieben ist.
      Alles in allem: Sie sollten nochmals gut darüber nachdenken, ob das, was Sie in Ihren Kommentaren vermitteln, und vor allem wie Sie es vermitteln, wirklich ein gutes Bild auf den Begriff Humanismus wirft.
      Falls Sie zum meinem Kommentar Stellung beziehen möchten, freue ich mich auf Ihre Antwort.
      Aber ich habe dabei eine ganz große Bitte, die Sie mir sicher sehr gern erfüllen: Bitte erklären Sie in Ihrer Antwort den „Nicht-Humanisten“ und Lesern, was Humanismus bedeutet, welche Werte er vertritt – und natürlich, wie sich das mit Ihrer Rhetorik vereinbart!
      Ich danke Ihnen schon im Voraus dafür!
      Mit freundlichen Grüßen
      Birgit Ulrich-Reinisch

  2. E_Hennenberger

    Sehr geehrte Frau Ulrich-Reinisch,
    eines vorweg, es liegt mir fern hier Erklärungen über den Humanismus abzugeben, bleiben Sie einfach beim Thema GW #490 „Freude kommt von Innen“ und „Christliche Religion, ein seelisches und gesellschaftliches Rundumpaket“.
    Meine Kommentare haben immer einen Bezug auf die entsprechenden Videobotschaften von Herrn Dr. h.c. Lourdu, Priester, Prophet und König Arul von Leimen (Kath. Kateschismus Rand-Nr. 1581)
    Lesen und studieren Sie mal selbst die Bibel, das dem Vernehmen nach das unveränderbare Wort Gottes ist. Schauen Sie sich das GW #490 nochmal in Ruhe an und lesen Sie meine Kommentare doch etwas genauer, ehe Sie mich hier unhaltbar diffamieren.
    Sie unterstellen mir, ich hege Feindbilder, ich schreibe Hasskommentare, ich sei intolerant gegen über Andersdenkenden, ich verbreite öffentliche verbale Aggression und ich sei gegen Denk- und Religionsfreiheit. Des Weiteren habe ich unmissverständlich geschrieben, es kann (und soll) jeder glauben was er will. Sie schreiben weiter, ich wäre völlig respektlos, schreibe voller Hass und Hetze und würde den Glauben anderer in den Dreck ziehen, ich beleidige jeden Menschen der ein bisschen Verstand hat. Nichts desto trotz kommen Sie auch noch mit einem Nazi-Vergleich …es ist unfassbar.
    Und ausgerechnet Sie schreiben derartige Attacken, wo Sie doch das „Heilen“ praktizieren und zitieren tatsächlich noch Jesus aus der Bergpredigt.
    Lesen Sie wenigsten mal die Bergpredigt (Mt 5,1 – 7,6) und leben danach, von unzähligen Christen als eine Perle der Evangelien, der ganzen Bibel gesehen, dann wird es Ihnen gelingen derartige Diffamierungen zu unterlassen.
    Mit freundlichen Grüßen
    E. Hennenberger

  3. Birgit Ulrich-Reinisch

    Sehr geehrter Herr Hennenberger,
    diesmal möchte ich mich nicht nochmals ausgiebig auf Ihr aggressives Niveau herablassen.
    Dazu ist mir meine Zeit ehrlich gesagt zu kostbar. Einmal muss reichen.
    Deshalb fasse ich mich jetzt kurz: Warum Sie meine Fragen nicht beantwortet haben, weitschweifig darum herumreden und uns Lesern dabei nicht erklären wollen, wie Ihre spezielle Art von Kommentaren mit dem eigentlich guten Menschenbild der humanistisch geprägten „Wir-sind-Leimen- Gruppe“ vereinbar ist, während Sie gleichzeitig den christlichen Glauben, Pfarrer Lourdu und die katholische Kirche auf heftigste Art und Weise in Frage stellen, weiß ich nicht. Aber Sie werden sicher selbst am besten wissen, warum Sie diese Fragen nicht beantworten wollen.
    (Falls Sie jedoch gar kein `Humanist` sind und vielleicht dieser Gruppe deshalb gar nicht angehören und sich daher mit der humanistischen Ethik nicht auskennen, bitte ich in aller Form diesbezüglich um Entschuldigung.)
    Sie haben auch wieder die richtige Bibelstelle gefunden. Gut gemacht! Sie dürfen sehr stolz auf sich sein und verdienen ein dickes Sternchen.
    Danke übrigens für den guten Tipp mit der Bergpredigt. Es ist immer gut, solche wertvollen Ratschläge zu bekommen. Ich freue mich für Sie, dass sie die Bergpredigt auch kennen.
    Und ja, ich habe Ihre Kommentare zu den Videopredigten alle gelesen.
    Ich hoffe sehr, Sie auch.
    Deshalb werde ich auf aggressiven Schreibstil auch nicht mehr antworten, egal, von wem er kommt.
    Und nun verzeihen Sie bitte, dass ich mich nun lieber wieder freundlichen Menschen zuwende. Es gibt schon genug Hass und Aggression auf dieser Welt. Ich werde deshalb nun auf Ihren Rat die Bergpredigt lesen und lade Sie herzlich dazu ein, dasselbe zu tun… 😉
    Mit freundlichen Grüßen
    Birgit Ulrich-Reinisch.

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