„Die Kraft des Hörens“ –
Das Geistliche Wort #435

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An dieser Stelle finden Sie seit mehr als acht Jahren jede Woche das Geistliche Wort der großen Seelsorgeeinheit Leimen-Nußloch-Sandhausen-Gauangelloch der katholischen Kirche von Pfarrer Arul Lourdu.

Heute zum aktuellen Thema: „Die Kraft des Hörens“

Alle Videos der Kolumne „Das Geistliche Wort“ finden Sie <hier>, die Webseite der katholischen Kirche befindet sich <hier>.


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1 Kommentar für “„Die Kraft des Hörens“ –
Das Geistliche Wort #435”

  1. E_Hennenberger

    Einfach nur voraussetzen, dass die Bibel das Wort Gottes sei, ist für denkende Menschen nur schwer nachvollziehbar. Je mehr und intensiver man in diesen 66 Büchern der Bibel liest, desto deutlicher erkennt man, die Bibel ist Menschenwerk. Eine Sammlung von Mythen und Märchen.
    Die Bibel ist in den Gehirnen und Phantasiewelt der Schreiber entstanden, wie es Feuerbach formuliert – Gott als Projektion des menschlichen Wesens -. Das Gute und Schlechte das durch die Evolution in jeden Menschen verankert ist, projiziert der Mensch auf einen imaginären Gott. Gott schuf nicht den Menschen nach seinem Bilde, sondern der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde. An diesem Gottesbild oder Gottesfähigkeiten wird dann solange daran rumgebastelt, bis es in den Kram der Kirche und Klerus passt und was nicht passt wird passend gemacht.
    Der Evolutionsbiologe R. Dawkins bringt dieses vom Menschen erdachte Gottesbild auf den Punkt, das einem unsichtbaren Freund im Himmel übertragen wurde.
    „Der Gott des Alten Testaments ist die unangenehmste Gestalt der gesamten Literatur: eifersüchtig und auch noch stolz darauf; ein kleinlicher, ungerechter, nachtragender Kontroll-Freak; ein rachsüchtiger, blutrünstiger ethnischer Säuberer; ein frauenfeindlicher, homophober, rassistischer, kinds- und völkermörderischer, größenwahnsinniger, sadomasochistischer, launisch-boshafter Tyrann.“
    Die unhaltbare Weiterentwicklung hierbei, schaut man sich die 2000-jährige Geschichte des Christentums genauer an, haben die Führer/Kleriker dieser Kirche diese Gottes-Projektion eigennützig fortgesetzt, um ihre eigenen Interessen wie Macht, Reichtum und Geldgier bis heute zu befriedigen. Es wurde eine Kriminalgeschichte des Christentums daraus, die bis heute in einem Sumpf von Missbrauchsfällen und Finanzskandalen nicht enden will.
    Die katholische Kirche interpretiert die Worte Jesu genau um 180 Grad verdreht und herrscht stets von oben nach unten, als steckte Jesus vor 2000 Jahren theologisch noch in den den Kinderschuhen und nur die Päpste in Rom samt Klerus hatten und haben die einzige Deutungshoheit. Jesus ging stets auf Augenhöhe auf die Menschen zu. Biblische Exegese und das Hinzufügen von unbiblischen Lehren der katholischen Kirche wie Dogmen, Sakramente, unzähligen Kirchenlehrsätzen, dogmatischer Urkunden, Dekreten, etc. ist allein Menschenwerk der RKK.
    So eine Kirche wollte Jesus nicht.

    Eckhard Hennenberger
    Sprecher der Humanistischen IG Leimen
    Wir-sind-leimen.de

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