Diljemer Kerweparty bis Nußloch zu hören: Von Alpenrock bis Village People und Cher

(fwu – 12.9.17) Der stimmungsmäßige Höhepunkt der Diljemer Kerwe ist traditionell die Partytime mit Ralph Panzer am  Montagabend, zu der sich regelmäßig die crème de la crème des internationalen Showbusiness einfindet und die Bühne rockt.

Pia Richter und Fynn Grabhorn

Los ging es mit einer Wiederholung der grandiosen Auftritte der ersten Plätze der Mini- und Teenie Playback-Show vom Sonntag, wie das Publikum zu ersten Begeisterungsstürmen hinriss. Ganz besonders angetan hatte es den Zuschauern der Auftritt des Duos Pia Richter (11) und Fynn Grabhorn (8), die als Albano und Romina Power Alles gaben und zu Recht frenetisch gefeiert wurden.

Bevor es mit den Weltstars auf der Bühne sodann richtig losging, hatte Ralph Panzer noch die Aufgabe die die Sieger des sonntäglichen Beerpong-Wettbewerbes mit Pokalen auszuzeichnen. Diese erstmals ausgetragenen Meisterschaft und ihr zu Grunde liegender „Sport“ bedarf noch der näheren Erläuterung in einem gesonderten Artikel (folgt).

Sodann mussten noch den – laut Ralph Panzer – „Entführern“ der Kerweschlumpel ihr Lösegeld für die Rückgabe derselben in Form einer Flasche Asbachs übergeben werden. Wobei es durchaus glaubhaft ist, dass sie lediglich die völlig vereinsamte Kerweschlumpel aus ihrer misslichen Lage, angekettet an die Bühnenstahlträger (!!!), befreiten und sie gehörig mitfeiern ließen. Allerdings wäre hier eine genauere Aufklärung doch Sache eines längeren Prozesses, die man wohl während der Kerwe aus Zeitgründen nicht mehr durchführen konnte, da nun das Hauptprogramm des Abends folgte.



Mehr als ein Dutzend Show-Acts von Nana Mouskouri über Village People bis hin zu Cher spannten einen bunten Bogen durch die gesamte Pop und Rockgeschichte.

Wohl einmalig während eines laufenden Konzertes waren der tosende Applaus und die Zugaberufe bei einem Act: Der Alpenrock-Medley im Trachtenlook von Andreas, Louis Stadther, Tim Sautter und Michael Schäffer riss nach den 80.000 Zuschauern am Hockenheimring auch die deutlich mehr als 500 Zuschauer in Dilje von den Stühlen und ohne die geforderte Zugabe konnten die vier Alpenrocker die Bühne natürlich nicht verlassen.

Alte Weisheit: „Sex sells“ – Dieter Sterzenbach al. Cher zeigt viel Bein

Besonders gefordert war auch Frösche Chef Dieter Sterzenbach, der gleich in mehreren Rollen auftrat. Beim Publikum besonders beliebt ist dabei natürlich sein Auftritt als Cher, bei der er wieder viel Bein zeigte. Was TV Germania und KC Frösche, sowie viele weitere Mitstreiter an diesem Abend boten, war wieder allererste Sahne und war rundherum gelungen, oder wie Ralph Panzer zu sagen pflegt: „das war Spitze!“.

In diesem Sinne: Zickezacke, Zickezacke, hoihoihoi und viel Spaß bei der Fotostrecke:

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