„Mit Maria singen wir“ – Das Geistliche Wort #302

An dieser Stelle finden Sie jede Woche das Geistliche Wort der katholischen Kirche von Pfarrer Arul Lourdu.

Heute zum Thema: „Mit Maria singen wir“

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1 Kommentar für “„Mit Maria singen wir“ – Das Geistliche Wort #302”

  1. E_Hennenberger

    Das Evangelium zum 14. Sonntag im Jahreskreis, Matthäus 11,25 – 30, beinhaltet eine von vielen Zusagen und Verheißungen die in der Bibel zu finden sind und den Menschen suggeriert werden.

    Jesus spricht in Vers 28: – Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken -.
    Eine mächtige Zusage und wunderbare Einladung von Jesus/Gott an jeden einzelnen Menschen. Gott spricht durch Jesus alle Menschen an, besonders aber die, die es im Leben sehr schwer haben. Mühselig und beladen, Menschen am Rande unserer Gesellschaft, arme, kranke und hilfebedürftige Menschen.
    Weiterhin erwecken Klerus und Gläubige Leute immer wieder den Anschein, dass der endgültige Trost und gegenwärtige Hilfe nur von Gott kommen kann. Ein fataler Irrtum.
    Die Bibel ist voll von irrationalen übersinnlichen Verheißungen, als hätten wir einen Gott der mit uns redet, mit uns geht, der Zusagen gibt und den Menschen reale Hilfe zukommen ließe.

    Aber ist das so, können die Menschen zu Jesus kommen?
    Nein, das geht leider nicht – wie denn? Diese hoffnungsvollen Verse sind Kirchenmarketing auf höchstem Niveau. Eine bestens funktionierende Werbung von Berufsgläubigen der Kirche. Etikettenschwindel mit einem frei erfundenen, imaginär personalisierten Überwesen Gott.

    Man sollte nur mal ein wenig über den Tellerrand hinaussehen. Auf dem ganzen Globus herrscht Not, Hungersnöte, Elend, Armut, Krieg, etc. Auch hier im Christlichen Abendland ist das nicht anders, die Not ist nicht weit entfernt, der Lazarus liegt vor der Tür.

    Mühselig und beladen nahm ich vor vielen Jahren die Einladung von Jesus persönlich an, eine infantile Entscheidung an einen toten Gott, an ein totes Christentum, an eine tote Kirche – die Generationen von Klerikern, Pfaffen und sonstigem „Himmlischen Bodenpersonal“, fort und fort sorglos davon in Saus und Braus leben lässt. Ironisch gefragt, wenn das kein Wunder ist? Man sollte (mehr) darüber nachdenken.

    Jeder hat zunächst den Gottesglauben auf den er zwangsgetauft wurde und der ihm fortwährend aufgeschwatzt wurde. Aber allmählich hat er den, den er verdient.
    Unter den vielen Lügenmächten, die in der Welt wirksam sind, ist die Theologie eine der ersten.

    E. Hennenberger
    Sprecher der Humanistischen IG Leimen
    wir-sind -leimen.de

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