Neue Übersichtskarte für den Neckartal-Radweg erschienen

Die mit vier Sternen prämierte 367 Kilometer lange Neckartal-Radweg führt im letzten Streckenabschnitt Rhein-Neckar-Kreis durch Eberbach, Neckargemünd, Heidelberg und Ladenburg nach Mannheim.

Neckartal-Radweg

Der Neckartal-Radweg in Neckargemünd

(rnk – 8.3.17) Das dürfte bei Fahrradfans die Vorfreude auf die kommende Radsaison gehörig steigern: Die Übersichtskarte für den Neckartal-Radweg, der auch durch den Rhein-Neckar-Kreis führt, wurde neu aufgelegt. Dies teilt das für den Tourismus zuständige Amt für Nahverkehr und Wirtschaftsförderung im Landratsamt Rhein-Neckar-Kreis mit. In der Radkarte werden für die Schlussetappe (Eberbach – Heidelberg – Mannheim) der insgesamt 367 Kilometer langen Vier-Sterne-Qualitätsradroute unter anderem die Städte Eberbach, Neckargemünd und Ladenburg als lohnenswerte touristische Ziele für die Fahrradfahrer vorgestellt.

Flussradwege besonders beliebt

Das Prädikat „ADFC-Qualitätsradroute“ hat der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) bereits vor zwei Jahren auf Basis von zehn Bewertungskriterien (zum Beispiel Oberflächenbeschaffenheit, Befahrbarkeit, Sicherheit, Wegweisung und touristische Infrastruktur) für den Neckartal-Radweg vergeben. Solche Flussradwege gehören bei Aktivurlaubern seit Jahren zu den beliebtesten Reisezielen. Immer am Wasser entlang radelt man von Ort zu Ort, genießt Landschaften, idyllische Ortschaften und kulturell bedeutsame Städte. Da die Strecken oft nahezu steigungsfrei sind, kommen auch ungeübte Radler oder Familien mit Kindern auf ihre Kosten – wie zum Beispiel auf dem Neckartal-Radweg, der sich ideal für eine Kulturreise mit der ganzen Familie eignet. Ob barocke Schlösser, historische Burgen, lebendige Städte oder interessante Museen: Es gibt viel zu entdecken und zu erleben. „Mit der neuen, kostenfreien Übersichtskarte wird die Reiseplanung zum Kinderspiel“, sagt die Tourismusbeauftragte des Rhein-Neckar-Kreises, Beate Otto.

Auf der Karte sind nicht nur der Verlauf der Route und die angrenzenden Städte und Gemeinden ersichtlich, sondern auch Rastplätze am Radweg, nahegelegene Werkstätten und Tourist-Informationen. Zusätzlich sind eine Auswahl an fahrradfreundlichen „Bett+Bike“-Gastgebern aufgelistet und besondere touristische Highlights in der Karte verzeichnet. Noch mehr touristische Informationen hält die Rückseite der Karte bereit. Neben allgemeinen Hinweisen zur An- und Abreise und wertvollen Tipps werden die acht Etappen (von Villingen-Schwenningen bis nach Mannheim) mit ihren Eigenschaften und wesentlichen Sehenswürdigkeiten beschrieben. Damit verpassen Radreisende garantiert kein Highlight am Neckartal-Radweg.

Broschüre „200 Traum-Radtouren“ des ADFC

Anregungen für weitere Ausflüge mit dem Fahrrad erhalten Interessierte zudem in der Broschüre „200 Traum-Radtouren“, die der ADFC anlässlich des 200. Geburtstags des Fahrrads in diesem Jahr aufgelegt hat. „Auch hier ist unser Rhein-Neckar-Kreis mit vielen schönen Rundtouren, etwa durch das Angelbachtal oder Routen wie zum Beispiel von Heidelberg zum Oftersheimer Wildgehege oder von Weinheim zum Schwetzinger Schlosspark vertreten“, erklärt Beate Otto, die für Mountainbiker, Tourenfahrer und Genussradler aus der Region einen weiteren Tipp in Sachen Freizeitplanung parat hat: Abwechslungsreichen Touren mit Höhenprofil, GPX-Tracks, handliche Flyer und Kartenmaterial im Maßstab von 1:25:000 finden Interessierte auch auf dem Internetportal www.deinefreizeit.com.

Die Übersichtskarte für den Neckartal-Radweg und die Broschüre „200 Traum-Radtouren“ sind bei der Tourismusbeauftragten Beate Otto, Telefon 06221/522-2199, E-Mail [email protected] , kostenlos erhältlich.

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