SV Sandhausen: Julian Schauerte wechselt zu Fortuna Düsseldorf

SV Sandhausen Logo(sim – 24.4.14). Julian Schauerte, in den letzten fünf Jahren eine feste Größe in der Dritt- und Zweitligamannschaft des SV Sandhausen hat, wie berichtet seinen Vertrag in der Kurpfalz nicht mehr verlängert. Der 26-jährige, rechte Außenbahnspieler unterschrieb beim Ligakonkurrent Fortuna Düsseldorf einen Drei-Jahres-Vertrag bis 30. Juni 2017.

Beim SV Sandhausen brachte er es nach seinem Wechsel von Bayer 04 Leverkusen II in die dritte Liga 2009/10, 2010/11 und 2011/12 in drei Spielzeiten auf 101 Einsätze. In der zweiten Bundesliga trug er bislang, wo noch drei Partien in dieser Saison ausstehen, insgesamt 57 Mal das Trikot des SV Sandhausen. „Wir verlieren Julian sehr ungern, wünschen ihm aber trotzdem auf seinem sportlichen Weg weiterhin alles erdenklich Gute“, sagt Geschäftsführer Otmar Schork.

In der neuen Saison werden sich die Wege von Julian Schauerte und seinem bisherigen Club mindestens zweimal kreuzen, wenn es nämlich um Punkte geht.

SV Sandhausen trifft in Paderborn auf das offensivste Team

(sim). Mit dem treffsichersten Angriff bekommt es Zweitligist SV Sandhausen beim zweitletzten Auswärtsspiel beim SC Paderborn zu tun, wo es für die Gastgeber zudem um den Aufstieg in die Bundesliga geht, entweder direkt als Zweiter oder über die Relegation als Drittplatzierter. Der Sport-Club aus der 140.000 Einwohner großen Stadt Paderborn steht also vor seiner größten Herausforderung der Vereinsgeschichte, die mit dem TuS Schloss Neuhaus begann. Wenn Referee Tobias Stieler, ein 33-jähriger Hamburger Rechtsanwalt am Sonntag um 13.30 Uhr die Partie in der wahrscheinlich ausverkauften Benteler-Arena frei gibt, werden die Gäste zunächst einmal kritische Minuten überstehen müssen, denn der SC sucht sein Heil in der Offensive. Bereits 57 Treffer konnten bejubelt werden (aber auch 47 Gegentore zeigen die verwundbaren SC-Stellen). Die Torschützenliste wird von Mahir Saglik mit 14 Treffer angeführt und Meha traf auch schon elfmal ins Schwarze. „Es ist eine homogene Truppe, die das Zeug hat, aufzusteigen“, wie SV-Trainer Alois Schwartz feststellt. Nach Sandhausen geht es noch zu FC Erzgebirge Aue und dann kommt der VfR Aalen nach Ostwestfalen.

Der Übungsleiter der Gäste hofft, dass der positive Trend bei Auswärtsbegegnungen auch in Paderborn anhält: „Wir haben zuletzt dreimal zu Null in der Fremde in Bochum, Dresden und Frankfurt gespielt und hierbei sieben Punkte geholt. Und daran wollen wir anknüpfen bzw. weitermachen“. Dem SC Paderborn eilt der Ruf voraus, zu Hause besonders stabil zu sein, denn 28 der 53 Punkte gab es in der Benteler-Arena. André Breitenreiter, seit dieser Saison am Regiepult der Paderborner, hat auf Anhieb bewiesen, sich auch im Profigeschäft als Trainer durchsetzen zu können. Der 40-jährige Fußball-Lehrer hat einen Vertrag bis 2016 und steht deshalb erst am Anfang der Entwicklung, die natürlich sofort mit dem Sahnehäubchen gekrönt werden könnte.

Nicky Adler (fünfte gelbe Karte) und die verletzten Danny Blum, Lukas Kübler, Markus Mendler sowie Max Müller fehlen in Paderborn. Hinter Marco Knaller steht noch ein Fragezeichen wegen einer Schulterverletzung im Trainingsbetrieb. Zwar kann der SV Sandhausen beim Zweikampf Greuther Fürth – Paderborn das Züglein an der Waage sein, doch daran verschwendet Alois Schwartz keine Gedanken: „Wir wollen den einen oder anderen Punkt holen, eventuell unsere Situation noch verbessern, zumindest aber nicht verschlechtern, deshalb schauen wir auf uns und nicht auf die anderen“. Die Gäste wollen beim Aufstiegsaspiranten versuchen, in eine aggressive Spielweise rein zu kommen, „denn nur wenn wir von ersten Minute an hellwach sind und zu unserer alten Abwehrstärke zurück finden, haben wir die Chance auf etwas zählbares“. Mit dem Resultat aus der Hinrunde würden die Sandhäuser im Übrigen gerne „leben“: Damals gab es einen 3:2 Heimerfolg.

Vereine sind zum Heimspiel gegen FC Ingolstadt eingeladen

(sim). Noch drei Punktespiele, darunter eine Heim- und zwei Auswärtsbegegnungen, muss der SV Sandhausen in seiner zweiten Zweitligasaison bestreiten. Bereits seit dem 30. Spieltag ist auch rechnerisch geklärt, dass es eine dritte Saison geben wird. Mit 44 Punkten nehmen die Schützlinge von Alois Schwartz momentan den siebten Rang und damit eine zu Rundenbeginn nie erwartete Platzierung ein. Der SV Sandhausen konnte also durch sehr überzeugende Leistungen in ganz Fußball-Deutschland auf sich aufmerksam machen und möchte seinen Erfolg in der zweithöchsten Spielklasse mit der gesamten Region und seinen sportbegeisterten Vereinen bzw deren Mitglieder teilen. Um den Saisonabschluss im Hardtwaldstadion hautnah mitzuerleben, lädt der Zweitligist aus der Kurpfalz die badischen Fußballvereine zum letzten Heimspiel am Sonntag, 4. Mai um 15.30 Uhr gegen den FC 04 Ingolstadt recht herzlich ein. Pro Verein können 30 Freikarten zur Verfügung gestellt werden. Die Einladungen gingen im Übrigen auch an die Sportvereine in Sandhausen.

Um die Kartenwünsche bearbeiten zu können, muss das Bestellformular ausgefüllt bis spätestens 30. April 2014 an [email protected] unter dem Betreff „Kartenwunsch SVS – FC Ingolstadt) oder per Fax an 06224-82790041 zurückgeschickt werden. Zusammen mit der Einladung haben die Vereine entsprechende Bestellformulare erhalten. Die maximale Anzahl an Freikarten beträgt wie erwähnt 30 Stehplatztickets. Jede weitere zusätzliche Karte müsste mit einem Betrag von fünf Euro pro Stück veranschlagt werden. Das Freikartenangebot gilt, solange der Vorrat reicht.

Die bestellten Karten sind am Spieltag (4. Mai) an der Abholkasse direkt vor dem Hardtwaldstadion ab 13.30 Uhr deponiert und können dort in Empfang genommen werden.

Weitere Informationen über diese Vereinsaktion gibt es unter Tel.-Nr. 06224-82790040 oder persönlich direkt in der SV-Geschäftsstelle an der Jahnstrasse.

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