Schüleraustausch mit Saratoga Springs stärkt deutsch-amerikanische Freundschaft
(mbr – 25.4.26)

Bürgermeister Hakan Günes empfängt die amerikanischen Schülerinnen und Schüler, begleitet durch ihre Lehrerinnen Mrs Zaderej und Mrs Muldoon, sowie Frau Robb und Frau Roediger des Friedrich-Ebert-Gymnasiums, im Rathaus Sandhausen.
Große Freude am Friedrich-Ebert-Gymnasium Sandhausen: Bereits zum zweiten Mal sind Schülerinnen und Schüler der Burnt Hills-Ballston Lakes High School, nahe Saratoga Springs, nordwestlich von Albany in New York gelegen. zu Gast in Sandhausen. Die insgesamt 13 Schülerinnen und Schüler und ihre Lehrerinnen – Mrs Zaderej und Mrs Muldoon – statteten während ihres zweiwöchigen Aufenthalts einen Besuch im Rathaus ab und wurden von Bürgermeister Hakan Günes herzlich willkommen geheißen. Der Rathauschef bat die Gäste aus den USA in den Großen Ratssaal, wo er ihnen mithilfe einer Präsentation Land und Leute in Sandhausen und Umgebung näherbrachte.
Die amerikanischen Schülerinnen und Schüler sind in der 11. oder 12. Klasse und somit 16 bis 18 Jahre alt. Die gastgebenden deutschen Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrerinnen Frau Robb und Frau Roediger waren bereits vergangenen Oktober zu Besuch in die USA. Die 16 FEGler gehen in die 10. Klasse. Die Freude war sehr groß, die amerikanischen Schülerinnen und Schüler nun auch hier begrüßen zu dürfen.
Das offizielle Programm mit Besuch der hiesigen Dünen umfasste exemplarisch auch den Ausflug ins Mercedes-Benz Museum in Stuttgart ebenso wie eine Fahrt nach Strasbourg mit Bootsfahrt. Freilich gilt es auch, gemeinsame Schulstunden zu absolvieren. Und auch die deutschen Gastfamilien laden zu tollen Unternehmungen ein.
„Wir sind sehr froh darüber, dass wir auch gerade in politisch angespannten Zeiten, diese Begegnungsmaßnahme durchführen können und unsere Schulpartnerschaft pflegen können. Gerade jetzt ist es wichtig zu sehen, dass wir nach wie vor sehr willkommen sind und wir wiederum auch die amerikanischen Gäste herzlich aufnehmen. Diese Begegnungen sind eine wahre Bereicherung unserer deutsch-amerikanischen Freundschaft mit der Partnerschule in Burnt Hills, und es bilden sich Freundschaften fürs Leben. Das Eintauchen in eine andere Kultur ermöglicht den Schülerinnen und Schülern einen Perspektivenwechsel, der für ihre eigene Entwicklung von großem Vorteil ist, gerade was Toleranz und Verständnis angeht“, sagt Lehrerin Christiane Robb.
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