Ein Landtagskandidat aus Nußloch – Partei „dieBasis“ nominierte Alexander Höfer

(25.1.21) Am 27. September 2020 wurde in Balingen der Landesverband für die Basisdemokratische Partei Deutschland (dieBasis) von überzeugten Demokraten gegründet. Heute, knapp vier Monate später, kann sich die Partei bereits über rund 1.000 Mitglieder in Baden-Württemberg freuen, denn sie ist dadurch in der Lage in fast allen 70 Wahlkreisen einen Vertreter für die Landtagswahl am 14. März 2021 ins Rennen zu schicken.

Als Kandidaten für den Wahlkreis 37 konnte dieBasis den regional bekannten Nußlocher Sozialpädagogen Alexander Höfer gewinnen. Der 49-jährige ist auch politisch kein unbeschriebenes Blatt. Von 1999 – 2012 war er lange Zeit im Vorstand der SPD Nußloch aktiv, trat dann aber aus, weil er die Politik, sowohl politisch als auch persönlich gegenüber den Bürgern nicht mehr vertreten und verantworten konnte.

Als hochengagierter Sozialpädagoge gründete er wenig später mit dem ANIMUS KLUB e.V. den ersten demokratischen Verein für Familien in der Metropolregion Rhein-Neckar, einen Verein, in dem nicht nur die Eltern, sondern auch die Kinder mitbestimmen und mitentscheiden (wählen) dürfen: „Demokratie aktiv leben!“ – Seit dieser Zeit realisiert er an den Wochenenden und in den Ferien jährlich rund 100 Programme für Kinder und Jugendliche, bei denen primär das Lernen, das Spielen und das Erleben im Mittelpunkt stehen.

Auch beruflich sitzt Alexander Höfer als Ausbildungsbegleiter an der Basis und erfährt dort jeden Tag immer wieder aufs Neue, welchen großen Schaden die aktuelle Politik und das Bildungssystem unseren Kindern und Jugendlichen zufügen. Traurige Schicksale von großteils lern- aber auch arbeitsunfähigen jungen Erwachsenen geben sich dort tagtäglich die Hände. Diese Auszubildenden – viele von ihnen in Besitz der Mittleren Reife – so zu beschulen, dass sie am Ende ihre Abschlussprüfung bestehen können, bzw., ihnen dabei zu helfen, dass sie sowohl ihren Berufsalltag, als auch ihr Privatleben selbständig und verantwortungsvoll bewerkstelligen können, ist eine enorme Herausforderung, weil vielen Auszubildenden die wichtigsten Grundvoraussetzungen dafür gänzlich fehlen. Hinzu gesellt sich aktuell auch noch die sehr umstrittene Corona-Politik der Bundesregierung, die schon von Beginn an auf sehr zweifelhaften Studien beruht und gleichzeitig auch jegliches Demokratieverständnis vermissen lässt. „So kann und darf es einfach nicht mehr weitergehen!“

Bis zum September 2020 konnte sich das frühere SPD-Mitglied nicht mehr vorstellen, jemals wieder politisch aktiv zu werden, weil alle im Bundestag und auf der kommunalen Ebene vertretenen Parteien keine demokratische Alternative (!) für ihn darstellten. Auch das unschöne politische Spiel, bei dem es seit Jahren primär nur noch darum geht, den politischen Gegner zu bekämpfen und eigene Machtinteressen durchzusetzen, denn gemeinsame Lösungen für die Bürger und die Zukunft zu finden, empfand der 49-jährige nur noch peinlich.

„In einer Demokratie müssen alle Meinungen gehört werden, um eine sehr gute Entscheidung oder Lösung für die Bürger treffen zu können, und es dürfen keine kritischen Stimmen ignoriert, diskreditiert oder gar stigmatisiert werden! – Dieses wichtige demokratische Gut ist schon seit Jahren nicht nur geschwächt worden, sondern oftmals überhaupt nicht mehr vorhanden. Auch der Umgangston zwischen den Parteien ist spürbar härter geworden und lässt häufig jeglichen Anstand vermissen. – Wir brauchen eine Partei, die sich im Vorfeld weder Links, noch Rechts, noch Mittig positioniert oder gar Programme erstellt, die sich am Ende nicht, oder nur teilweise umsetzen lassen. Wir brauchen eine Partei, die vielmehr den Mut hat, die aktuellen Probleme beim Namen zu nennen und hierfür sinnvolle Lösungen zu finden!“, so Alexander Höfer in seiner Präsentationsrede

Ganz besonders wichtig sei dem 49-jährigen, dass bei existenziellen Entscheidungen, wie zum Beispiel einem Lockdown oder der Einschränkung der Freiheitsrechte im Vorfeld ein korrekter und anständiger wissenschaftlicher Diskurs geführt wird, um diese Maßnahmen gegenüber der Bevölkerung überhaupt rechtfertigen zu können!“ – Anders ausgedrückt – „Eine Maßnahme, die das eigentliche Problem nicht löst, ist eine sehr schlechte Maßnahme!“, so Alexander Höfer weiter.

Die neue Partei dieBasis biete für ihn mit ihren vier Säulen „Freiheit – Machtbegrenzung – liebe- und achtungsvoller Umgang miteinander und der Schwarmintelligenz – eine sehr gute demokratische Grundlage für ein neues und wesentlich gesünderes Zusammenleben und Miteinander; ein Zusammenleben und Miteinander bei dem in erster Linie der Mensch im Mittelpunkt steht und die Entscheidungen vom Volk ausgehen und nicht von Lobbyisten oder gewählten Delegierten, die ausschließlich persönliche, parteiinterne und oder wirtschaftliche Interessen verfolgen.

  • Die Politik braucht eine neue Basis!
  • Die Bildung braucht eine neue Basis!
  • Das Miteinander braucht eine neue Basis!
  • Und unser Leben braucht eine neue Basis!

Denkt ihr genauso? – Dann macht doch mit, die Demokratie neu und aktiv zu leben und mitgestalten. Meldet euch einfach bei Alexander Höfer, unter der Email: [email protected]

In einer Demokratie müssen alle Meinungen gehört werden, auch Deine!“

 

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