Ihr Leser! Frohe Weihnachten und Frieden, Ihr haben sollt!

6092 - Weihnachtsbaum(fwu – 24.12.15) Es hat sich viel verändert in der immer kleiner werdenden Welt. Der jüngst weltweite Hype heißt (mal wieder) „Star Wars“. Teil 7. „Möge die Macht mit Dir sein!“, oder so ähnlich. Das Gute gewinnt, gelle? Aber jeder herrenlose Koffer wird heute zum Fanal und kann weiträumig zu Evakuierungen und Sperrungen führen, Bahnhöhe und Flugplätze ins Chaos stürzen. Früher wurde solch ein Koffer einfach zum Fundbüro gebracht, heute zum Sprengplatz.

Doch der größe Hype aller Zeiten scheint in unseren Breiten langsam abzuklingen: Das ist der mit Maria und Josef, dem kleinen Jesus und der Weihnacht, der heiligen Nacht. Mancherorts wurde aus der Weihnachtsfeier bereits eine Winterfeier. Wünscht man sich auch schon „Frohen Winter?“. Bedeutet das Weihnachtsfest (uns?) noch wirklich etwas? Gibt es da noch etwas, das Konsens ist und dass es sich zu feiern lohnt?

Die Weihnachtsbotschaft, laut Bibel gesungen von den Engeln, lautet: „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden”. Über Teil 1 kann man unterschiedlicher Meinung sein. Teil 2 sollte hingegen Konsens sein. Oder gibt es jemanden, der keinen Frieden will? Die Antwort ist leider ja. Es gibt immer noch Menschen, die (ihren) Gott über den Frieden stellen und in seinem Namen schreckliche Verbrechen begehen, sogar „Ungläubige“ ermorden.

Frieden!

Diesen Menschen fehlt etwas, das im Christentum heute Konsens ist. Die Friedensbotschaft. Deswegen ist heute Weihnachten immer noch wichtig. „Friede auf Erden“ ist erstrebenswerte göttliche Zielvorgabe, ist Quintessenz von über 2000 Jahren christlicher Entwicklung. Daran sollten wir denken, wenn wir traditionell „Frohe Weihnachten“ wünschen. Weihnachten als Friedensfest ist bei uns konsensfähig und sollte es überall auf der Welt sein.

„Den Frieden, alle Ihr wollen sollt!“, diese modernisierte Form des „Frieden auf Erden“ der biblischen Engel könnte auch aus dem neuesten Star Wars stammen und das kommt dann immerhin aus der fernen Zukunft und beweist die Aktualität des immer gleichen urmenschlichen Wunsches durch alle Zeiten. Durch Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft.

In diesem Sinne: Ich wünsche Ihnen nicht nur „Frohe Weihnachten“, sondern uns allen auch „Frieden“.

Ihr Friedrich Uthe

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