Kommt die gemeinsame Gartenschau von Leimen und Nußloch im Jahre 203x?

Während es in den regionalen Medien um die Bewerbung der Kommunen Nußloch und Leimen zur Ausrichtung der Gartenschau in den Jahren 2031-2036 ruhiger geworden ist, spielte sich hinter den Kulissen das wohl wichtigste Ereignis während der Bewerbungsphase ab: Der Besuch der Bewertungskommission des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz.

Während einer Pedelec-Tour wurde den Kommissionsmitgliedern das Konzeptgebiet mit seinen Reizen nähergebracht. „Aus unserer Sicht war der heutige Tag ein voller Erfolg und lässt auf eine positive Mitteilung des Ministeriums im Oktober hoffen“, so Bürgermeister Förster nachdem er die Besucher zusammen mit Oberbürgermeister Reinwald verabschiedet hatte.

Nach wie vor birgt die Bewerbung und das gemeinsam mit dem Planungsbüro Senner aus Überlingen ausgearbeitete Konzept ein großes Potenzial für Nußloch, Leimen aber auch die gesamte Kurpfalz. Innerhalb der beiden Nachbarkommunen ist man sich einig darüber, dass die Gartenschau für die beiden Kommunen viel mehr ist, als nur eine „Blümchenschau“.

Die Gartenschaubewerbung stehe für ein Investitionsprogramm, welches unabhängig von einem Zuschlag, Nußloch und Leimen voranbringen könne, auch wenn der Eigenanteil der Kommunen um ein Vielfaches kleiner ausfallen würde, wenn das Land im Rahmen der Gartenschau Fördermittel zur Verfügung stellen würde.

Kerninhalt des Konzepts ist der Ausbau der Mobilität und die Ausgestaltung der Freizeitangebote unter ökologischen und klimatologischen Gesichtspunkten. Da der Besuch des gesamten Geländes den zeitlichen Rahmen für den Kommissionsbesuch gesprengt hätte, wurden den Gästen die beiden Gemeinden in Form eines Videos vorgestellt.

Das Video finden Sie auf der Homepage von Leimen und Nußloch oder auf Youtube.

Zum erfolgreichen Verlauf des Kommissionsbesuchs haben einige Nußlocher und Leimener Gewerbetreibende und Privatpersonen maßgeblich beigetragen.

Ein besonderer Dank gilt

  • dem Nußlocher Ziegenkäsehof,
  • dem Weingut Adam Müller,
  • der Schneiderei Yacoub,
  • der Firma GSM,
  • dem ID-Medienhaus,
  • der Firma Betty Barclay,
  • der Firma Herb Biketechnik,
  • der Firma Haritz Radsport,
  • der Familie Bettendorff,
  • der Firma HeidelbergCement,
  • sowie dem Regionalreferenten der Metropolregion Rhein-Neckar.

Nun heißt es Abwarten und Daumen drücken für die Zukunft von Nußloch und Leimen!

Nähere Informationen zum Projekt erhalten Sie unter: https://www.gartenschau-leimen-nussloch.de/

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