Leimener Meditationsweg für Mensch (und Hund) eröffnet – 6 Stationen ab Waldparkplatz

Die erste Station des neuen Meditationsweges vor der Einweihung durch Dalmatiner „Alfred“

(fwu – 4.10.18) Am Dienstag wurde der von der Lokalen Agenda Leimen, unter Federführung von  Gudula Weigel-Riemann und Georg Riemann initiierte neue Meditationsweg im Beisein von Bürgermeisterin Claudia Felden offiziell mit einer Erstbegehung eingeweiht.

Der Meditationsweg beginnt am Hirschgrund-Parkplatz kurz vor Lingental (von Leimen ausgesehen, auch “Waldparkplatz” genannt), Hat eine Gesamtlänge von 5 km und enthält insgesamt sechs Stationen.

… und nach der „Einweihung“. Fröhlichkeit bei den Erstbegehern mit Bürgermeisterin Claudia Felden (2.v.l.)

Diese bestehen jeweils aus einem stattlichen Findling, also einem großen Stein, die bei der Anlegung des Regenwasser-Rückhaltebecken am Hirschgrund Parkplatz ausgegraben und dankenswerterweise von den Technischen Betrieben Leimen und dem Förster an ihren finalen Liegepunkt verbracht wurden. Auf diesen Findlingen wurde jeweils eine Plakette mit einem spirituellen Text angebracht, der zum Nachdenken beim Weitergehen anregen soll. Die Texte wurden gemeinsam mit Frau Eva Kuhlmann durch die Lokale Agenda ausgesucht.

Wegewart des Naturparks Neckar Odenwald Georg Riemann

Die Streckenführung des Meditationsweges wurde  vom Wegewart des Naturparks Neckar Odenwald Georg Riemann  geplant und mit der Stadt Leimen abgestimmt. Der Weg ist gut erkenntlich durch eine Markierung in Form von zwei weißen Füßen die an markanten Orten auf Bäume  aufgemalt wurden. überall dort, wo sich der Weg teilt, muss man nur Ausschau nach der nächsten dieser Markierungen halten, um auf dem rechten Wege zu bleiben. Ein Flyer mit entsprechenden Informationen und der Streckenführung als Landkarte ist in Außenboxen an den Parkplätzen Hirschgrund und Gossenbrunnen aufgestellt und kann von Wanderinnen und Wanderern kostenfrei mitgenommen werden.

Der Stein mit Plakette und darunter mglw. die Übersetzung durch Alfred

Eine ganz besondere Form der Einweihung auch für die tierischen Begleiter vieler Wanderer – dem besten Freund des Menschen, dem Hund – erfolgte durch den bei der Erstbegehung anwesenden Dalmatiner „Alfred“. Er hob nicht nur sein Bein, sondern erhob auch den ersten Findling des neuen Meditationsweges in den Rang eines Hunde-Kommunikationsplatzes und hinterließ eine  bestimmt gut riechbare „Ich war als erster hier“-Markierung. Möglicherweise handelt es sich dabei aber auch um eine Übersetzung der Inschrift. Wer weiß – man soll Hunde nicht unterschätzen.

Die Inschrift lautet:

„Gehe deinen Weg,

vergiss nicht, dir die Sterne anzuschauen,

sie geben dir Frieden.

Wenn Du in der Nacht den Himmel betrachtest,

weil ich auf einem von ihnen wohne,

dann wird es für dich so sein,

als ob alle Sterne lachten,

weil ich auf einem von ihnen lache.“

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