
(fwu – 29.3.14) Die Frist für die Einreichung von Wahllisten für die Leimener Kommunalwahl lief am Donnerstag abend ab. Mit Spannung wurde erwartet, ob DIE LINKE, die bisher mit einem Mandat – Joachim Bucholz! – im Gemeinderat vertreten war, zur kommenden Wahl antritt und wenn ja, mit welchen Kandidatinnen und Kandidaten. Buchholz selbst wurde ja nicht wieder aufgestellt (Bericht <hier>).
Offensichtlich hat es nach dem erzwungenen Abgang des in der Leimener Kommunalpolitik sehr profilierten Zugpferds der Linken dann aus uns unbekannten Gründen doch nicht für eine Liste gereicht. Und daß, obwohl keine Unterstützungs-Unterschriften erforderliche gewesen wären – DIE LINKE war ist ja im gegenwärtigen Stadtrat vertreten und benötigt daher diese Formalie nicht.
Mit Buchholz auf einer Liste hätte die Linkspartei wohl gute Chancen gehabt, wieder in den Gemeinderat einzuziehen. Ein klassisches Eigentor der anscheinend von Sektieren beherrschten Partei.
So bleibt Buchholz – zumindest in Leimen – künftig nur die APO-Rolle. Und die des Leserbrief-Schreibers (hoffentlich!).




