Sandhausens Große Mühllach II – Schmierfinken verunstalten Schallschutzmauer

8375-schmierereien-28375-grosse-muehllach-5(fwu – 19.1.17) Die Erschließung des attraktiven neuen Wohngebietes „Große Mühllach II“ in Sandhausen ist 10 Monate nach dem ersten Spatenstich bereits weit fortgeschritten. Die unterirdischen Arbeiten sind nahezu abgeschlossen und die Pflaster- und Asphaltarbeiten für die Erschließungswege und Straßen sind im vollen Gange. Der neue Kreisverkehr ist fertiggestellt und bereits gärtnerisch gestaltet, wie auch weitere Grünflächen.

8375-schmierereien-1Die Schallschutzmaßnahmen bestehen entlang der L598 aus der bereits im nördlichen Teil der Mühllach bekannten Schallschutzwand und entlang der Seegasse aus einem (künftig) begrünten Mauer. Leider haben Schmierfinken nun auch schon den neuen Teil der Schallschutzwand ins Visier genommen und an der Kreuzung Richtung St. Ilgen / Nussloch mit unschönen Schmierereien versehen. Man kann nur hoffen, dass es der Polizei gelingt, die Täter/innen zu finden, bevor die Dreckskritzeleien überhand nehmen, wie bereits im nördlichen Teil der Schallschutzwand geschehen.

Baugebiet „Große Mühllach II“

8375-schmierereien-48375-schmierereien-3Die „Große Mühllach II“ bietet Platz für 58 Einzelhäuser, 36 Doppelhaushälften und 18 Hausgruppen. Die insgesamt 112 Gebäude werden Heimat für ca. 450 neue Bürgerinnen und Bürger in Sandhausen sein. Mit insgesamt 10 Kilometern Rohrlänge wird hier eines der ersten Wohngebiete Deutschlands vollständig an das Glasfaserkabel für schnellstes Internet (1 Gigabit/s.) angebunden und damit ideal für „digital natives“, die von Zuhause aus im Internet arbeiten. Gleich drei Firmen werden hier das superschnelles Internet anbieten.

4429 - Sandhausen Bebauungsplan Grosse Mühllach 2Im sich nördlich anschließenden Wohngebiet „Großen Mühllach I“, in dem 1998 die ersten Baugenehmigung erfolgten, fanden bereits 750 neue Einwohner eine Heimat. In der „Großen Müllach II“ wird es laut Bebauungsplan eine im Vergleich dazu aufgelockertere Bebauung geben. Insgesamt stehen hier 6 Hektar Fläche zur Verfügung, von denen 4 ha zur Wohnbebauung, 1,5 ha für Verkehrs- und 0,5 ha für Grünflächen verwendet werden.

Von den 100 Bauplätzen stehen 68 im Eigentum der Gemeinde. Die Erschließung wird voraussichtlich und wetterabhängig Mitte bis Ende 2017 abgeschlossen sein, so daß dann mit der Bebauung begonnen werden kann.

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