SV Sandhausen fährt „auf Schalke“ in der 2. DFB-Pokalrunde

(sim). Mit zwölf Bundes- und 13 Zweitligisten sowie vier Teams aus der dritten Liga und drei Regionalligavertreter geht die zweite Runde um den DFB-Vereinspokal am 30./31. Oktober über die Bühne. Aus Baden-Württemberg kommt noch ein Quintett, wovon der Karlsruher SC, VfR Aalen und der VfB Stuttgart Heimrecht genießen, während der SV Sandhausen und der SC Freiburg in die Fremde müssen. Aus dem „Ländle“ sind insgesamt zehn Mannschaften in den DFB-Pokal gestartet. Für 1899 Hoffenheim (Bundesliga), 1.FC Heidenheim (dritte Liga), SG Sonnenhof Großaspach (Regionalliga) sowie dem Oberligaduo FC Nöttingen und Offenburger FV kam jedoch das sofortige „Aus“.

Bei Sky wurde die Auslosung der 16 Pokalspiele von Hansi Flick, dem Nationalmannschafts-Assistenztrainer und ehemaliger Spieler des SV Sandhausen sowie der Schauspielerin Sophia Thomalla vorgenommen. Vor der größten Herausforderung und wahrscheinlich auch vor der größten Zuschauerkulisse der Vereinsgeschichte steht hierbei der SV Sandhausen mit dem Auftritt in der 61.000 Besucher fassenden Veltins-Arena des Traditionsvereins FC Schalke 04. Der Zweitliganeuling erreichte die Runde der letzten 32 durch einen 3:0 Heimerfolg gegen FC Energie Cottbus, während FC Schalke 04 souverän 5:0 beim Drittligisten 1.FC Saarbrücken gewann.

„Das Spiel auf Schalke bei einem Champions-League-Teilnehmer ist natürlich eine große Herausforderung und der absolute Höhepunkte in diesem Jahr“, sieht Trainer Gerd Dais die Aufgabe mit einem lachenden und weinenden Auge: „Finanziell ist es sicherlich eine lukrative Sache. Sportlich muss man einmal abwarten. Wir werden den Kopf jedoch keineswegs in den Sand stecken, sondern akribisch an die Aufgabe mit dem nötigen Respekt herangehen“. Von einem tollen Los spricht Geschäftsführer Otmar Schork: „Wir freuen uns auf diese Begegnung, wo wir überhaupt nichts zu verlieren haben. Sicherlich ist es auch für unsere Spieler eine besondere Aufgabe. Man spielt nicht alltäglich gegen eine solch international erfahrene Truppe in einer solch attraktiven Arena“.

Der FC Schalke 04 empfängt vor dem Pokalspiel den 1.FC Nürnberg und muss danach zu 1899 Hoffenheim, während es der SVS zu Hause mit dem MSV Duisburg zu tun hat und danach zu Eintracht Braunschweig reist. „Unter der Woche“ stehen den „Knappen“ sowohl zuvor wie auch danach zwei Begegnungen der Gruppenphase der Champions-League bevor.

Mit 1899 Hoffenheim, SV Werder Bremen, Eintracht Frankfurt, 1.FC Nürnberg, SpVgg Greuther Fürth und dem Hamburger SV mussten schon sechs Bundesligisten den Pokalrauswurf über sich ergehen lassen. Dabei sind dagegen noch die „Amateurclubs“ Karlsruher SC, Arminia Bielefeld, Kickers Offenbach, SC Preußen Münster (alle dritte Liga) sowie TSV Havelse, Berliner AK, VfR Wormatia Worms (alle Regionalliga). Diese sieben Vereine genießen allesamt Heimrecht. Während Bielefeld (Bayer 04 Leverkusen) und Münster (FC Augsburg) sich auf Bundesligisten freuen können, erwarten die restlichen fünf Teams ausnahmslos Zweitligamannschaften.

Nur einmal (Fortuna Düsseldorf – Borussia Mönchengladbach) kommt es zu einem Bundesligaduell. Sechs Zweitligisten müssen zu Bundesligavereinen reisen (unter anderem der SV Sandhausen zu Schalke 04). Umgekehrt sind es dagegen nur zwei Begegnungen, wobei der VfR Aalen Besuch von Pokalverteidiger Borussia Dortmund bekommt und die Braunschweiger Eintracht den SC Freiburg empfangen kann. Die zeitgenauen Terminierungen müssen durch den DFB noch vorgenommen werden.

Am 30./31. Oktober kommt es in der zweiten DFB-Pokalrunde zu folgenden Begegnungen: Karlsruher SC – MSV Duisburg, Arminia Bielefeld – Bayer 04 Leverkusen, TSV Havelse – VfL Bochum, Berliner AK – TSV 1860 München, Kickers Offenbach – FC Union Berlin, Wormatia Worms – 1.FC Köln, Preußen Münster – FC Augsburg, Eintracht Braunschweig – SC Freiburg, Hannover 96 – Dynamo Dresden, FC Bayern München – 1. FC Kaiserslautern, FC Schalke 04 – SV Sandhausen, VfR Aalen – Borussia Dortmund, FSV Mainz 05 – FC Erzgebirge Aue, Fortuna Düsseldorf – Borussia Mönchengladbach, VfL Wolfsburg – FSV Frankfurt sowie VfB Stuttgart – FC St. Pauli.

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