SVS-Trainer Kocak: „Wir fahren hin und wollen etwas mitnehmen“

(mab). Der SV Sandhausen begibt sich zum ersten Auswärtsspiel der neuen Zweitliga-Saison, gastiert am Freitag, 18.30 Uhr, beim FC Erzgebirge Aue. „Das ist eine sehr spielstarke Mannschaft, die über gute Individualisten verfügt und in Christian Tiffert einen Leader findet. Wir sind gewarnt“, sagt SVS-Chefcoach Kenan Kocak.

7725 - SVS_Jose Pierre Vunguidica

José Pierre Vunguidica, Offensivspieler des SV Sandhausen, zog sich im Spiel gegen Fortuna Düsseldorf einen Muskelfaserriss zu und muss im Auswärtsspiel beim FC Erzgebirge Aue pausieren.

Der 35-Jährige hat den kommenden Widersacher bei dessen 0:1-Niederlage beim 1. FC Heidenheim unter die Lupe genommen und äußert sich respektvoll über die Mannschaft von Trainer Pavel Dotchev. Aue werde im ersten Heimspiel nach dem Aufstieg viel Euphorie auf den Platz bringen. Dennoch: „Wir fahren hin und wollen etwas mitnehmen“, sagt der Fußballlehrer. Zumal seine Elf beim 2:2 gegen Düsseldorf gezeigt habe, dass sie sehr willig sei. Es sei ein Prozess, die Mentalität zu ändern und sich in Führung liegend nicht einlullen zu lassen. „Aber auch in diesem Punkt werden wir weiter hart arbeiten.“

Rückkehrer Jakub Kosecki, der am Dienstag seine erste Trainingseinheit am Hardtwald unter Kocak absolvierte, werde gegebenenfalls schon in Aue im Kader stehen. Änderungen in der Startelf wollte Kocak denn auch nicht ausschließen. Neben den Langzeitverletzten fehlen Julian Derstroff (Entzündung an der Achillessehne) und neuerlich José Pierre Vunguidica, der sich im Spiel gegen Fortuna Düsseldorf einen Muskelfaserriss zuzog.


Schork: „Wir freuen uns auf das Highlight BVB“

Derweil: „Wir freuen uns auf das Highlight BVB“, sagt Otmar Schork, Geschäftsführer und Sportlicher Leiter des SVS. Im Jahr des 100-jährigen Bestehens des SV Sandhausen gratuliert Borussia Dortmund und weilt zum Freundschaftsspiel am Montag, 15. August, 18 Uhr, im Hardtwaldstadion. Der Gast aus Dortmund werde die Testpartie nicht zuletzt mit Blick auf die erste Runde im DFB-Pokal eine Woche später sehr ernst nehmen, weshalb der eine oder andere Nationalspieler in Sandhausen zu erwarten sei.

Bislang habe der SVS etwas mehr als 8.000 Karten für das Spiel verkauft, 800 Sitzplatztickets seien noch verfügbar. „Dass wir die Dortmunder gekriegt haben, haben wir Sport Hambrecht im Verbund mit Ausrüster Puma zu verdanken. Deshalb nochmals ein herzliches Dankeschön“, sagt Schork.

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