„Ernte für Körper, Glaube für Seele“
Das Geistliche Wort #262

7921-gws262An dieser Stelle finden Sie jede Woche seit nunmehr genau 5 Jahren das Geistliche Wort der katholischen Kirche von Pfarrer Arul Lourdu.

Heute zum Thema „Ernte für Körper, Glaube für Seele“

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1 Kommentar für “„Ernte für Körper, Glaube für Seele“
Das Geistliche Wort #262”

  1. E_Hennenberger

    Der Glaube als Balsam und Nahrung für die Seele? Wie denn?
    Auf diese Frage gibt dieses Video und die heutige Lesung (2. Timotheus 1,6-8 u. 13 – 14) auch keine Antwort.

    Obgleich über zwei Milliarden Menschen auf der Erde Christen sind, und die Mehrheit unsere Politiker den Schwur ablegen so – wahr mit Gott helfe – bin ich der Meinung, dass es unmöglich ist, unsere moralischen und ethischen Werte aus der Bibel (Heilige Schrift) beziehen zu können.
    Die Vorstellung, dass die bizarre Erbsünde unmittelbar vom Mythos Adam und Eva abgeleitet und zusammengebastelt wurde, ist schon sehr kurios. Die Sünde Evas, die Frucht von einem verbotenen Baum zu essen, scheint derart geringfügig, dass es nur einer liebevollen Ermahnung von dem allmächtigen Schöpfer zu Adam und Eva bedürfte.
    Aber die symbolische Bedeutung der Frucht (die Erkenntnis von Gut und Böse) reichte aus, um einen kleinen Obstdiebstahl das Paar zur Mutter und zum Vater aller Sünden zu machen. Sie wurden mit Vertreibung, Mühen und Schmerzen auf dem Acker, und beim Gebären von Kindern, extrem hart bestraft und alle daraus entstehenden Generationen bis heute ebenso.
    Ruck zuck legt sich der Klerus diesen banalen Obstdiebstahl so mir nichts dir nichts einfach fest, dass alle neugeborenen Kinder bis heute, als kleine sündige Monster auf diese Erde geboren wurden und immer noch werden.

    Aber der neutestamentlichen Theologie reicht dies natürlich nicht aus. Eine neue Qualität, eine zentrale Doktrin der Sühne für die Erbsünde wird kreiert.
    Eine Religion ruft ein Folter- und Hinrichtungsinstrument, das Holzkreuz, als Krönung und als heiliges Symbol hinzu. Dies wird häufig an Ketten um den Hals, selbst schon bei Kindern, getragen. In Schulen, in Gerichtsräumen, in Krankenhäuser, Kindergärten, auf Berggipfeln u.v.m. …..ist nicht mehr wegzudenken.
    Ein heiliges Symbol der Sühne, – erst Foltern, – danach zwei Nägel durch die Hände, ein Nagel für zwei Beine durch den Spann.
    Halleluja, das Symbol von christlicher Moral und Ethik ist kreiert.
    Der Vorteil, das Hinrichtungsinstrument Kreuz hat einen sehr hohen Tragekomfort. Wäre Jesus in jüngerer Zeit auf einem elektrischen Stuhl hingerichtet worden, müssten Gläubige einen elektrischen Stuhl am Hals tragen. Das gleiche Dilemma wäre auch für die anderen genannten Orte zu realisieren.

    Die Welt wäre friedlicher, wäre Jesus als 100järiger Greis mit weißem Haar, friedlich im Bett verschieden.

    Die zentrale Doktrin des Christentums „Sühne“ die das Kernstück der Christlichen Lehre und der neutestamentlichen Theologie darstellt, ist ebenso Anstößig wie der Bericht von Abraham, der nach Gottes Anweisung seinen Sohn Isaak auf dem Opferaltar durch absoluten Kadavergehorsam grillen sollte.

    Wir brauchen mehr Aufklärung! Aufklärung als ein Öffnen und Entstauben (Entrümpeln) der Archetypen.
    Wann kommen die Menschen endlich im 21.Jahrhundert an?

    Ein ehemaliger Christ

Kommentare sind geschlossen

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