„Ganz oder garnicht!“
Das Geistliche Wort #258

7799 - GWS 258An dieser Stelle finden Sie jede Woche das Geistliche Wort der katholischen Kirche von Pfarrer Arul Lourdu.

Heute zum Thema „Ganz oder garnicht!“

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5 Kommentare für “„Ganz oder garnicht!“
Das Geistliche Wort #258”

  1. E_Hennenberger

    „Ganz oder gar nicht!“ Im Bezug auf den Bibel-Gott, was ist das für eine Aussage?
    Für mich der Inbegriff und das Leitbild einer diktatorischen Weltanschauung, eines Monokraten. Das Höchstmaß an Intoleranz, gegenseitigem Respekt auf allen Ebenen und fern von jeglichen demokratischen Grundprinzipien. Es gibt nur Schwarz oder Weiß, Rechts oder Links, alle anderen Facetten des Lebens ausgegrenzt.

    Jeder sollte sich einmal die Verse 26 und 33 der obigen Lesung auf der Zunge vergehen lassen.
    26) Wenn jemand zu mir kommt und hasst nicht seinen Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst, der kann nicht mein Jünger sein.
    33) So auch jeder unter euch, der sich nicht lossagt von allem, was er hat, der kann nicht mein Jünger sein.

    Das ist christlicher Fundamentalismus und Kreationismus!
    Warum sagen sich nicht erst einmal die beiden Amtskirchen von allem los was sie haben?
    Es wäre höchste Zeit dies zu tun, um nur einen Funken glaubwürdiger zu sein.
    Wasser predigen und den Wein selbst trinken, so geht das immer fort und fort.

    Mir sind in dieser Beziehung die in diesem GWS genannten U-Bootchristen mit Supermarkt-Gott und Stand-by-Christen um einiges lieber, diese leben wenigsten diesen barbarischen Fundamentalismus nicht aus.

    Haben wir in unseren Tagen nicht genug um die Ohren mit irren religiösen Fundis?

    Religion ist Opium für das Volk ……oder wie Crystal Meth in den Gehirnen religiös gläubiger Fanatiker, die nicht einmal neben ihrem Gott ihren Vater, Mutter, Frau, Kinder, Brüder, Schwestern und dazu sich selbst lieben können/sollen, sondern „nur“ ihren Gott (Vers 33).
    Was für eine göttliche Aussage? Für mich absolut unmoralisch.

    Ein wenig Religion tut es auch. Aber grundsätzlich – sag NEIN zu Drogen.

    (hier anklicken) Religion als Medikament 🙂
    https://www.youtube.com/watch?v=XJ9E4sbnW-k

    Ein ehemaliger Christ

  2. E_Hennenberger

    Berichtigung:
    In der dritten Zeile von oben sollte es natürlich heißen „Das Höchstmaß an Intoleranz, fehlenden gegenseitigem Respekt auf allen Ebenen und fern von jeglichen demokratischen Grundprinzipien“.

    (sorry, das kleine Eingabefenster schafft mir bei längeren Texten gelegentlich eine schlechte Übersicht, man wird halt älter 🙂 )

  3. G_Scheurich

    Lieber Herr Hennenberger,

    danke für Ihren Kommentar und Ihre mutigen Zeilen!
    Mein Tipp: In Word den Text in Ruhe verfassen und dann hier hinein kopieren.
    Oder besser als separaten Leserbrief an Leimen Lokal senden.
    Der Vorteil eines Leserbriefes ist, er hat viel mehr Leser. Ein Kommentar geht eher unter.

    Ich freue mich schon auf Ihren nächsten Kommentar/Leserbrief

  4. E_Hennenberger

    Lieber Herr Scheurich,

    besten Dank für Ihre Tipps. Wie erkennbar ist, sind meine Kommentare unregelmäßig, spontan und so weit es geht immer auf die aktuelle Ansprache oder der aktuellen Lesung bezogen.

    Ich möchte in diesem Zusammenhang für alle Leser hervorheben:
    Im Kern meiner Kritik geht es um Aufklärung, überwiegend christlich-religiöser Weltanschauung und um Säkularismus & Laizismus, d. h. um die Trennung von Staat und Kirche.
    Dabei geht es mir nicht um die „Vertreibung des Glaubens“ oder derartige Sachverhalte, sondern um Impulse zu setzen darüber nachzudenken. Ich hoffe dass dies hin und wieder gelungen ist.

    Zu einem Leserbrief, der natürlich auch die oben genannten Motive beinhalten würde, kann ich sagen, das geht leider nicht.
    Leserbriefe in Leimen Lokal, einer rein lokale Zeitung, müssen auch einen lokalen Bezug für die Leser beinhalten, was man von meiner Thematik nicht behaupten kann.
    Ich habe schon mal vor längerer Zeit einen Lesebrief geschrieben, dieser war schon inhaltlich sehr grenzwertig.
    Es ging um die Frau Sophia Magdalena Scholl, (Geschwister Scholl) die 1943 im alter von 21 Jahren mit einer Fallschwertmaschine (Fallbeil) hingerichtet (geköpft) wurde. Der Leserbrief wurde als eine Ausnahme veröffentlicht, dabei es auch bleiben soll.

    Aber nochmals besten Dank für die Tipps

    Bis zum nächsten Kommentar

  5. G_Scheurich

    Lieber Herr Hennenberger,

    danke für Ihre Antwort. Der Kern Ihrer Kritik, ist durchaus auch mein Ziel.

    Was die Frage eines Leserbriefes betrifft, so verstehe ich Sie und freue mich schon jetzt auf Ihre künftigen Kommentare.

    Allerdings bleibt für mich die Frage offen, wo der lokale Bezug so manchen „geistlichen Wortes“ zu finden ist?

Kommentare sind geschlossen

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