Junge Union bedankt sich für Feiertagsarbeit stellvertretend bei Polizei und Lebenshilfe

(amk – 30.12.19) Traditionell besucht die Junge Union (JU) Rhein-Neckar am Morgen des Heiligen Abend soziale Einrichtungen, um sich für den Dienst über die Feiertage zu bedanken, sich über die Arbeit der Einrichtungen zu informieren und ein frohes Fest zu wünschen. In diesem Jahr standen das Polizeirevier Wiesloch und die Lebenshilfe Sandhausen auf dem Programm.

„Für die meisten von uns bedeutet Weihnachten ein Kirchenbesuch, Ruhe und Zeit mit der Familie. Dabei dürfen wir aber nicht vergessen, dass viele in diesen Tagen Dienst tun, um unsere Sicherheit und Gesundheit zu garantieren.“, so Anna Köhler, die JU-Kreisvorsitzende. Den Menschen, die für unsere Gesellschaft auch über die Feiertage arbeiten, muss höchster Dank gelten.

Neben einer spannenden Führung durch das Polizeirevier und Erläuterungen zur Arbeitsweise nutzten die Polizeibeamten des Reviers Wiesloch auch die Gelegenheit, einige Botschaften an die Politik zu senden. Die in letzter Zeit beschaffte technische Ausrüstung sei zwar ein Fortschritt, doch gäbe es gerade im Bereich Digitalisierung noch viel Potential. Neben der Fähigkeit der Polizei, auf Cyberkriminalität zu reagieren, kann die Digitalisierung auch den alltäglichen Einsatz auf Streife unterstützen, beispielsweise mit der Möglichkeit, unterwegs digital Anzeigen aufgeben zu können. Von eingeführten technischen Neuerungen wie der Bodycam erhofft man sich Erleichterung in der Klärung von Gewalt gegen Polizeibeamte und in der Bewertung der Verhältnismäßigkeit von Polizeieinsätzen.

Als zweite Einrichtung besuchte die JU das Wohnheim der Lebenshilfe Heidelberg in Sandhausen. Die JU überreichte den Mitarbeitern und Bewohnern der Einrichtung selbstgebackene Plätzchen, Schneckennudeln und Kuchen. „Ob Pflege für Menschen mit Behinderungen, Kranken- oder Kinderpflege – es ist wichtig, dass wir uns dafür einsetzen, dass die Arbeit der Fachkräfte von der Gesellschaft angemessen gewürdigt wird und sich die Arbeitsbedingungen verbessern“ so der einhellige Wunsch der Jungpolitiker. Als Dankeschön für den Besuch erhielten die 16 Teilnehmer der JU mehrere selbstgemalte Wandkalender von den Bewohnern geschenkt.

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