(np 16.09.2026) Nach fast fünf Jahrzehnten im Dienst der Stadt Leimen ist Ralf Laier in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Am 7. September 2026 fand die offizielle Verabschiedung im Spiegelsaal des Leimener Rathauses statt. Im Kreise seiner geschätzten Kolleginnen und Kollegen sowie seiner Frau Viola wurde auf seine langjährige Tätigkeit bei der Stadt Leimen zurückgeblickt.

Ralf Laier ist dabei nicht nur aufgrund seiner langen Dienstzeit vielen Kolleginnen und Kollegen bestens bekannt. Mit seinem trockenen Humor und seiner direkten, aber stets hilfsbereiten Art war er über viele Jahre ein geschätzter und unverwechselbarer Teil des Leimener Rathauses. Seine berufliche Laufbahn bei der Stadt Leimen begann bereits im Jahr 1977. Nach seiner Ausbildung, die er von 1977 bis 1979 bei der Stadt absolvierte, war er zunächst im Personalamt eingesetzt. Nach einigen Monaten wechselte er in die Stadtkasse und blieb diesem Bereich über viele Jahrzehnte treu. Im Jahr 1987 wurde Ralf Laier zum Kassenverwalter der Stadt Leimen bestellt. Diese verantwortungsvolle Aufgabe übte er bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand aus. Damit blickt er auf fast 50 Jahre bei der Stadt Leimen und rund 39 Jahre als Kassenverwalter zurück.
Auch wenn sein Arbeitsalltag im Rathaus nun endet, ganz verabschiedet sich Ralf Laier noch nicht von der Stadt: Als Geschäftsführer der Städtischen Wohnbaugesellschaft bleibt er Leimen weiterhin ein Stück weit verbunden. Oberbürgermeister John Ehret würdigte im Rahmen der Verabschiedung die langjährige Tätigkeit von Ralf Laier und dankte ihm für sein Engagement und die gute Zusammenarbeit. Für seinen neuen Lebensabschnitt wünschte er ihm vor allem Gesundheit, Zeit für die schönen Dinge und natürlich weiterhin viele Gründe zum Lachen.
Mit Ralf Laier verlässt ein Mitarbeiter das Leimener Rathaus, der über viele Jahre hinweg nicht nur mit Zahlen und Kassenangelegenheiten, sondern vor allem mit seiner Persönlichkeit Spuren hinterlassen hat. Die Stadt Leimen bedankt sich herzlich für die langjährige Arbeit und wünscht ihm für den Ruhestand alles Gute.




