„Sie brauchen ein Zeichen“
Das Geistliche Wort #273

8273-gws273An dieser Stelle finden Sie jede Woche das Geistliche Wort der katholischen Kirche von Pfarrer Arul Lourdu.

Heute zum Thema „Sie brauchen ein Zeichen“

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2 Kommentare für “„Sie brauchen ein Zeichen“
Das Geistliche Wort #273”

  1. E_Hennenberger

    Die Kirche, ein Werkzeug und Zeichen Gottes? In der Realität seit ca. 1700 Jahren sieht das aber völlig anders aus.
    Die Kirche ist nur eine Legitimation für die Existenz eines Gottes, die sie ausschließlich für die eigenen Zwecke ausnutzt. Nach ihrer Maxime – Deus lo vult! (Gott will es).

    Die römisch-katholische Kirche hat sich in brutalster und gierigster Art und Weise über eine Unzahl von Päpsten, seit Kaiser Konstantin bis heute durch die Angst vor der Hölle nach dem Tod, legitimiert und bereichert. Macht und Reichtum durch Angst mit der Ungewissheit der Menschen, – was passiert mit mir nach dem Tod?
    Der römisch-katholische Klerus beschreibt ein Imperium von Macht und Reichtum, das sich den modernsten und raffiniertesten Systemen bedient um ihr Vermögen ins Unermessliche anzuhäufen. Dessen Reichtum ist so groß , dass man diesen nicht mehr in Zahlen ausdrücken kann. Ein riesiger Machtapparat, der sich als Körperschaft öffentlichen Rechtes alles zur Geldeintreibung erlauben darf. Da ist schon von Gigantomanie zu sprechen, aber nicht von „einem Zeichen“.
    Der Klerus selbst lebt nur von den anderen, von Kirchensteuern, Steuern aus der öffentlichen Hand und Spenden. Die Eminenzen und die Heiligkeiten fahren mit dicken fetten Limousinen der S-Klasse – die diese Eminenzen und Heiligkeiten unterhalten, fahren mit der S-Bahn (oftmals auch Schwarz, weil viele sich kein Ticket leisten können). Ein tolles Zeichen.
    Sollte es tatsächlich einen gerechten Gott geben, was ich nicht weiß, dann werden von jedem Menschen die Taten und Gedanken in die göttliche Waagschalen gelegt, auch die der Kleriker, – ich bin gespannt darauf, wenn es denn so passieren würde.

    Oh Gott, hier gibt so viele Atheisten, hier gibt so schrecklich viele Menschen die abgeneigt sind von der Kirche, Glaube und Gott, wird festgestellt.
    Was sind das für Worte? Was soll schlimm und schrecklich daran sein, dass es immer mehr aufgeklärte Menschen gibt?

    Gott sagt in seinem Wort, auch wenn man in einem tiefen Tal wandelt, so mangelt es einem an nichts.
    Spätestens nach Auschwitz und den KZs sollte jedem klar werden, dass dies eine Lüge ist. Es wäre zynisch und schändlich zu behaupten, dass es dort an nichts gemangelt hat. Ein ad absurdum.
    Ich würde gerne Jesus, der alle Menschen liebt, fragen: Warum schickst du ca. sechs Millionen ermordete Juden nach der Hölle von Auschwitz und der Hölle der anderen KZs nach deinem 2. Wiederkommen (Auferstehung der Toten), noch einmal in die Hölle, in das Ewige Feuer?

    Ein ehemaliger Christ

  2. G_Scheurich

    Danke Herr Hennenberger. Ihr Kommentar eine Wohltat!

Kommentare sind geschlossen

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