Vorstellung der OB-Kandidaten/in: Großes Bürgerinteresse – proppenvolle Kurpfalzhalle

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6758 - Kandidatenvorstellung OB-Wahl - 2 (fwu – 1.3.16) Der bisherige Höhepunkt des aktuellen OB-Wahlkampfes war die gestrige Kandidaten/in-Vorstellung in der St. Ilgener Kurpfalzhalle, die von ca. 1000 Bürgerinnen und Bürgern besucht wurde. 6758 - Kandidatenvorstellung OB-Wahl - 3Rund um die Halle herrschte aufgrund des großen Ansturms Verkehrschaos und die Parkplätze wurden knapp. Dennoch schafften es fast alle, rechtzeitig in der Halle Platz zu nehmen und um Punkt 19 Uhr eröffnete Oberbürgermeister Ernst die Veranstaltung mit der Begrüßung der Anwesenden und einer kurzen Einweisung in den vom Gemeinderat festgelegten Ablauf und die für den Abend geltenden Regeln.

6758 - Kandidatenvorstellung OB-Wahl - 5In Reihenfolge des Einganges ihrer Bewerbungen konnten die OB-Kandidaten sich und ihr Programm in einer maximal 10-minüten Rede vorstellen.

Den Auftakt machte Hans Reinwald (im Video ab 6. Minute). Eloquent und absolut professionell präsentierte er seinen Vortrag, in dem er seinen professionellen Hintergrund als Jurist und mit 13 Jahren Erfahrung als Bürgermeister von Graben-Neudorf hervorhob.

6758 - Kandidatenvorstellung OB-Wahl - 6Sahin Karaaslan ((im Video ab 17. Minute)) legte den Fokus auf seine nachgewiesenen unternehmerischen Leistungen und betonte neben den ökonomischen auch die ökologischen Aufgaben des künftigen OBs. Leimen müsse im Kernhaushalt binnen 8 Jahren schuldenfrei werden.

Die Überraschung des Abends war die OB-Kandidatin Christa Foss ((im Video ab 28. Minute)), die der Öffentlichkeit bisher kaum bekannt war, sich jedoch ebenfalls sehr professionell 6758 - Kandidatenvorstellung OB-Wahl - 7präsentiert und auf ihr langjähriges ehrenamtliches Engagement auch in lokalpolitischen Bereichen hinwies.

Alle OB-Kandidaten wurden von den Besucherinnen und Besuchern mit starkem Beifall bedacht und konnten anschließend zu Fragen aus dem Auditorium jeweils 15 Minuten Stellung nehmen. Vorrangig war hier  Hans Reinwald gefragt.

Oberbürgermeister Wolfgang Ernst beendete die Veranstaltung nach der vom Gemeinderat festgelegten Zeit und bedankte sich bei allen anwesenden Bürgerinnen und Bürgern für ihr großes  Interesse und bei den OB-Kandidaten/in für ihre Vorstellung.

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2 Kommentare für “Vorstellung der OB-Kandidaten/in: Großes Bürgerinteresse – proppenvolle Kurpfalzhalle”

  1. E_Hennenberger

    Besten Dank an die Redaktion, dass Sie auf diesem Wege auch Bürgerrinnen und Bürger die nicht an dieser Veranstaltung teilnehmen konnten, eine Anhörung der OB-Kandidaten ermöglicht haben.

    Ein schon sehr spannender, aufpeitschender und nervenzerreißender, unfassbar ergreifender, fesselnde und unsäglich vielversprechender Höhepunkt des aktuellen OB-Wahlkampfes via Internet.
    Nochmals ….besten Dank.

    https://www.youtube.com/watch?v=vJUlAEXm6O8

  2. Robert Gayer

    Endet die Lokalpolitik dort, wo die Landespolitik beginnt ?

    Mit Erstaunen hat unsere Initiative einen Artikel in der RNZ vom 02.03.2016 (Ausgabe Region Heidelberg, Seite 3) zur Kenntnis genommen, in dem es u.a. heißt:

    „…und Reinwald konterte souverän. Von einem „Kuhhandel“ wisse er nichts, nur von einer klaren Erklärung von Frau Felden, nicht zu kandidieren. Im Übrigen habe er ihr zum Beginn des Wahlkampfs in einem Gespräch dargelegt, dass sie ihm gegenüber keinerlei Erklärung abgegeben habe und – wenn sie dies denn wolle – gerne gegen ihn kandidieren könne.“

    Seine von uns nicht infrage gestellte Ehrlichkeit, Transparenz und Bürgernähe voraussetzend – die er im Rahmen der Kandidatenvorstellung in jedem zweiten Nebensatz erwähnte – fragt sich der mündige Wähler, warum Herr Reinwald damit nicht während der Bewerbungsfrist an die Öffentlichkeit (sprich: Presse) gegangen ist.

    Liegt es vielleicht daran, dass er von der Landes-CDU daran gehindert wurde, weil diese just am Tag der Landtagswahl auf einen CDU-Oberbürgermeister mit absoluter Stimmenmehrheit spekuliert und deshalb vermeiden will, dass eine weitere Kandidatin – zumal mit hohem Ansehen in der Leimener Bevölkerung – ein solches Ergebnis gefährden könnte ?

    Das wäre
    1. schade, denn die OB-Wahl ist eine Persönlichkeitswahl, bei der das Parteibuch und die Landespolitik keine Rolle spielen sollten
    2. unklug, falls die Leimener Wählermehrheit dies wie vorstehend interpretiert, weil er sich damit selbst (als „Marionette“ der Landes-CDU) und auch der (Leimener) CDU Schaden zufügen würde
    3. fatal für ihn, wenn sich – rein hypothetisch ! – herausstellen würde, dass dieses Gespräch erst nach Bewerbungsschluss oder überhaupt nicht stattfand.

    So oder so bleibt aber ein gewisses „G’schmäckle“ zurück. Das Votum des mündigen Wählers wird vielleicht zeigen, ob und in welchem Maß die eingangs zitierte Erklärung von Herrn Reinwald die Doppelwahl OB/Landtag beeinflusst hat.

    Im Zweifelsfall bleibt dem Wähler bei der OB-Wahl ja immer noch die „Leerzeile“ auf dem Stimmzettel …

    Robert Gayer
    Mit-Initiator der Initiative
    „Wir wollen Felden“

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