Besonderes Angebot: Eigener Ladepunkt für Carsharing
Sandhausen baut seine innerörtliche Ladeinfrastruktur konsequent weiter aus. Am Standort „Hinterm Haag“, in unmittelbarer Nähe zum Rathaus, ist in diesen Tagen eine neue Ladestation in Betrieb gegangen. Gemeinsam mit dem Mannheimer Projektpartner Minera hat die Gemeinde das bestehende Angebot damit um zwei weitere, zentral gelegene Ladepunkte ergänzt. Bei einem gemeinsamen Pressetermin informierte sich der Klimaanpassungsmanager der Gemeinde Sandhausen, Dr. Oliver Assmann, vor Ort über die neue Infrastruktur.

Zur Verfügung stehen ab sofort eine 50-kW-Säule für das vergleichsweise schnelle Laden sowie eine 22-kW-Ladesäule, die eigens für das Carsharing-Angebot von „stadtmobil Rhein-Neckar“ reserviert ist. „Mit den neuen Ladestationen schaffen wir ein weiteres, gut erreichbares Angebot für alle, die in Sandhausen elektrisch unterwegs sind. Gleichzeitig stärken wir mit dem eigenen Ladepunkt das Carsharing vor Ort. Beide Angebote sind wichtige Bausteine für eine alltagstaugliche, nachhaltige Mobilität und leisten einen Beitrag zum praktizierten Klimaschutz in unserer Gemeinde“, sagt Dr. Oliver Assmann.
Drei Standorte mit 100 Prozent Ökostrom
Mit der neuen Station „Hinterm Haag“ hat Minera inzwischen an drei Standorten in Sandhausen moderne Ladeinfrastrukturen installiert. Neben dem öffentlichen Ladeangebot in Rathausnähe gibt es eine weitere öffentliche 50-kW-Ladesäule auf dem Parkplatz in der Jahnstraße 9 am Stadion des SV Sandhausen. Auf dem Gelände der unternehmenseigenen Esso Station in der Heidenäckerstraße 36 stehen rund um die Uhr eine 200-kW- und eine 50-kW-Ladesäule zur Verfügung. An allen drei Standorten kommt ausschließlich Ökostrom zum Einsatz. Damit unterstreicht Minera den Anspruch, den Ausbau der Ladeinfrastruktur konsequent mit dem Einsatz erneuerbarer Energien zu verbinden.





