Wenn der Rücken plötzlich zum allgegenwärtigen Gesprächspartner wird, ist guter Rat gefragt – und möglichst einer, der nicht nur aus Suchmaschinentreffern besteht. Die Reihe „ZAP Gesundheitslinien“ widmet sich am Mittwoch, 4. November, den Behandlungsmöglichkeiten bei Bandscheibenvorfall und Spinalkanalstenose.
Vortrag mit PD Dr. Johannes Walter
PD Dr. med. Johannes Walter vom Zentrum für Wirbelsäulenchirurgie am Universitätsklinikum Heidelberg erläutert konservative, minimalinvasive und operative Behandlungsmöglichkeiten. Der Vortrag trägt den Titel „Diagnose Bandscheibenvorfall oder Spinalkanalstenose – was tun?“
Beginn ist um 18:45 Uhr; die Veranstaltung endet laut Ankündigung um 19:30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Einen Veranstaltungsort nennt das vorliegende Plakat nicht. Für die Anmeldung verweist der Veranstalter auf den Link in seiner Bio – eine Formulierung, die aus der Welt der sozialen Medien stammt und ohne den zugehörigen Kanal leider etwas Wegbeschreibung schuldig bleibt.
Teil der Reihe „Wissen wirkt …“
Der Termin gehört zur ZAP-Reihe „Wissen wirkt …“, die Prävention und Therapie in den Blick nimmt. Im Mittelpunkt stehen diesmal Beschwerden und Diagnosen an der Wirbelsäule sowie die Frage, welche Behandlung im jeweiligen Fall sinnvoll sein kann.
Wer teilnehmen möchte, sollte die Anmeldung über die vom ZAP genannte Bio-Verlinkung organisieren. Weitere Angaben, etwa zu Ort oder einem direkten Anmeldelink, lagen bei Redaktionsschluss nicht vor.





