Friedrich-Ebert-Gymnasium beim Landesfinale im 3×3 Basketball in Ludwigsburg

(feg – 9.7.26) Am 25.6.2026 machten sich gleich zwei Teams des FEG in den Kategorien U18 weiblich und männlich auf zum Landesfinale nach Ludwigsburg. Trotz langer Fahrt und herausfordernden Temperaturen traf man hochmotiviert in der Halle ein.

Die Damen durften dabei den Auftakt machen und mussten direkt ordentlich kämpfen. Verbissen versuchte man, sich bis zum Schluss in die Partie rein zu ackern, jedoch erfolgslos. Die geringe Zahl an Meldungen anderer Schulen und kurzfristige Absagen führten dazu, dass dieses, unser erstes, auch unser einziges KO-Spiel auf Seiten der Damen bleiben sollte.

Anschließend bestritt man lediglich einige Freundschaftsspiele mit Teams der Kategorie U20, in denen unsere Spielerinnen noch einmal so richtig zeigen konnten, was in ihnen steckt. Abschließend bleibt ein starker 2. Platz in der baden-württembergischen Gesamtwertung.

Die Herren mit deutlich mehr Konkurrenz bekamen diese auch sogleich zu spüren. Obwohl virtuos besetzt, mangelte es doch deutlich an Körpergröße, denn man war mit einem Team angereist, bestehend aus Guard- und Flügelspielern. Während andere Teams Spieler mit an die zwei Meter vorweisen konnten, musste man hier anders überzeugen und das tat man.

Im ersten Spiel hielt man alles dagegen und verlor knapp, es folgte ein Sieg und eine erneute Niederlage, wodurch man sich in der Spielrunde für die unteren Plätze wiederfand. Man hatte zwar stets eine harte Defense bis hin zu dem ein oder anderen Foul in die Waagschale geschmissen, jedoch bisher einfach kein Wurfglück gehabt, welches die Unsrigen sonst wie eh und je auszeichnete. Doch nun taute man auf, ein Unentschieden gegen Ludwigsburg und ein Sieg gegen Ravensburg, den Turnierfavoriten, bescherte den Jungs den Gesamtsieg in der Platzierungsrunde und den fünften Platz in der baden-württembergischen Gesamtwertung.

Damit endet wieder einmal ein sehr erfolgreiches Jahr für die Basketballer am FEG und auch mit ein wenig Wehmut verabschieden wir doch dieses Jahr die ein oder andere, für uns sehr wertvoll gewordene Kraft für Jugend-trainiert-für-Olympia in den letzten Jahren.

Wer aber bleibt, das sind Frau Schmid und Frau Kunz, die nicht nur hier wieder unglaublich viel organisiert, geplant, gefahren oder sonst irgendwie mitgewirkt haben, sondern uns Basketballer das gesamte Jahr schon über hinweg mit allem unterstützt haben, was möglich war. Der Kern steht also. Vielen Dank für alles!

Benjamin Rupp

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